Nils Terstegen (Fanuc) über Automatisierung, Robotik und KI

Shownotes

Wie können auch kleinere Industriebetriebe sinnvoll automatisieren? Welche Rolle spielen Robotik, Produktionsdaten und KI dabei bereits heute?

In dieser Folge von „Industry Insights“ spricht Anja Ringel mit Nils Terstegen, Marketingmanager bei Fanuc.

Das sind die Themen:

  • Automatisierung und Robotik als Effizienzhebel für kleine und mittlere Unternehmen
  • Produktionsdaten, Stillstände und KI-Bausteine als Ansatzpunkte für Verbesserungen
  • Neue Einsatzfelder für Industrie-, kollaborative und humanoide Roboter

Hören Sie rein!

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Transkript anzeigen

00:00:02: Industry Insights, ein Podcast von Produktion.

00:00:06: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Industrie-Podcast!

00:00:09: Ich freue mich, dass ihr mit dabei seid.

00:00:12: In Industry Insight spreche ich mit spannenden Persönlichkeiten aus der Industrie.

00:00:16: Mein Name ist Anja Ringel.

00:00:18: Ich bin Chefin vom Dienst beim Fachimidium Produktionen.

00:00:20: Ich berichte im Podcast und für Produktion über alles was die Industrie bewegt.

00:00:25: Von Zukunftstechnologien und Transformation auf allen Ebenen hin zur aktuellen Entwicklungen.

00:00:33: In der heutigen Folge spreche ich mit Mietz-Testigen.

00:00:35: Er ist Marketingmanager bei Farnuk Deutschland.

00:00:38: Farnuck gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen CNC Steuerungen, Industrieroboter und Automatisierungslösungen.

00:00:45: Hallo Nils!

00:00:45: Herzlich willkommen bei Industry Insights.

00:00:49: Vielen Dank für die Einladung und ich freue mich aufs Gespräch.

00:00:53: Ich freue mich auch dass du da bist.

00:00:54: wir wollen heute über zwei sehr spannende Themen sprechen und zwar einmal über Automatisierung und Digitalisierung als dreierbar moderner Produktion.

00:01:03: Zweitens das Thema Robotik zwischen Werkzeugmaschine und neuen Einsatzfällen an.

00:01:08: Und ich freue mich mit Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörern und mitten diese Themen etwas genauer zu beleuchten.

00:01:13: Zum Einstieg habe jetzt aber erst mal noch eine persönlichere Frage.

00:01:17: Du hast im Vorgespräch gesagt, Robotik ist einer der spannendsten Bereiche innerhalb der Automatisierung.

00:01:23: Was macht dieses Feld denn für dich persönlich so faszinierend?

00:01:27: Naja, ich glaube das wirklich spannend ist dass man den Roboter eigentlich überein setzen kann.

00:01:32: Also wir haben von Roboter in Küchen die irgendwie dem Koch helfen.

00:01:37: Wir haben Roboter die Champagnerflaschen in Frankreich drehen aber natürlich sehen wir den Robot auch in der klassischen Industrie an überall den Punkten eingesetzt wo es irgendwie wirklich zur Sache geht.

00:01:51: Den Roboter gibt es von ganz klein irgendwie, der wirklich kleinen Unternehmen helfen kann bis zu ganz groß mit irgendwie zweieinhalb Tonnen Traglas.

00:02:00: Der dann am Ende das ganze Auto von der Linie auf den Zug heben kann und somit ist er der Robotik eigentlich eines der wenigen Industrie Güter wo wir wirklich so ein bisschen stückweiten Einblick in fast jede Branche kriegen, wo am ende irgendwas physisch produziert oder bewegt wird.

00:02:18: Und das macht das Feld natürlich total spannend, weil dadurch der Arbeitsalltag auch total abwechslungsreich wird.

00:02:23: Weil wir heute über Rollrasen reden, der aufgenommen wird von einem Roboter hinter dem Traktor und morgen bei einem Automobilhersteller in der Fertigung sein können und es trotzdem Roboter ist aber natürlich im vollkommen anderen Kontext.

00:02:39: Das sind natürlich alles schon spannende Punkte, darüber sprechen wir später auch nochmal genauer.

00:02:43: Jetzt kommt erstmal unsere Schnellfragerunde die es ja in jeder Podcastfolge gibt damit unsere Hörerinnen und Hörern dich ein bisschen besser kennenlernen können und du musst dich einfach für eine der beiden Antwortmöglichkeiten entscheiden.

00:02:57: Dann fangen wir mal an mit dem Sitz von Farnung, der ist nämlich in Baden-Württemberg.

00:03:02: deshalb die Frage Spätzle oder

00:03:05: Maultaschen?

00:03:07: Mehrblick oder Bergpanorama?

00:03:11: Mittlerweile Bergg-Panorama.

00:03:12: Ich bin eigentlich Norddeutscher, es fällt mir schwer zu sagen aber ja das ist ein Bergpanorama.

00:03:18: Nach der Arbeit Buchlesen oder Serie schauen?

00:03:21: Serie schauen.

00:03:23: und eine Frage die ich jedem Gast stelle mehr Geld oder mehr Freizeit?

00:03:29: Ich glaube jetzt mit Kind hat sich das schon geändert zu mehr Freizelt.

00:03:32: Vor fünf Jahren haben wir die Frage anders beantwortet worden glaub' ich.

00:03:36: Homeoffice oder Büro?

00:03:38: Büro!

00:03:39: im Unternehmen Dutzen oder Siezen?

00:03:43: Messehalle oder Kundenbesuch.

00:03:47: Und Produktneuheit oder bewährter Klassiker?

00:03:54: Sehr gut, das war es auch schon.

00:03:56: Vielen Dank schon mal!

00:03:58: Dann lassen sie jetzt mal zu unserem ersten Thema Automatisierung und Digitalisierung kommen.

00:04:04: Digitalisierung kommen.

00:04:05: Ich habe auf eurer Webseite gesehen, da stehen automatisieren Sie jetzt für mehr Effizienz und Zukunftssicherheit.

00:04:11: Das zeigt ja auch schon welchen Stellenwert das Thema aus eurer Sicht hat.

00:04:15: Wo stehen denn die deutschen Fertigungsunternehmen eure Einschätzung aktuell bei der Automatisierung?

00:04:22: Ja vielleicht mal die gute Nachricht voraus.

00:04:24: wir sind gerade im europäischen Vergleich Deutschland eigentlich sehr gut aufgestellt, was die Roboter Dichte angeht.

00:04:31: Es gibt ja auch mal diesen Index, Roboter pro Mitarbeiter sozusagen und da stehen wir in den Statistiken ganz, ganz gut dar.

00:04:41: Was aber ein bisschen schade ist und was das Bild wirklich verfälscht, ist dass im Grunde wirklich gut automatisiert sind in Summe eigentlich die großen Unternehmen.

00:04:50: Das heißt, die Automobilhersteller, die großen Tier-One Hersteller und die großen Mittelständler, die sind wirklich sehr weit fortgeschritten in der Automatisierung was sie auch müssen um in der globalisierten Welt mithalten zu können.

00:05:05: wo wirklich Aufholbedarf besteht ist bei kleinen Unternehmen.

00:05:09: Und da es auch eigentlich das Wo wir noch so den größten Die größte gute Potenzial sehen auch für Deutschland wieder am Weltmarkt mitzuspielen ist das jetzt eben auch die kleinen Unternehmen so langsam diesen Automatisierungsball aufnehmen.

00:05:26: Das wäre auch meine nächste Frage gewesen, denn eine der Vorurteile, die man ja immer hört ist automatisierung lohnt sich erst bei großen Stückzahlen ist wie du sagst nur für die großen relevant.

00:05:37: Jetzt darfste mal Werbung machen.

00:05:39: warum ist dieses Bild dann inzwischen überholt?

00:05:42: Ja also ich glaube man muss dass zwei Teile auftrennen.

00:05:46: die eine Sache ist der Anspruch, wenn ich den Anspruch habe meine gesamte Fabrik von vorne bis hinten vollständig durch zu automatisieren.

00:05:54: Ist das was für ein kleines Unternehmen sicherlich vom Investitionsvolumen nicht so einfach tragbar ist?

00:06:01: Man hat aber immer die Möglichkeit.

00:06:03: und dass es eigentlich auch der ganz große Hebel bei den Arbeitsschritten anzufangen haben auch am meisten Probleme irgendwie bringen, sei es durch schwere körperliche Arbeit, sei ist durch hohe Repetivität.

00:06:14: Sei es aber auch durch besondere Genauigkeitsansprüche oder sonstige Geschichten.

00:06:19: da ist eigentlich das wo man ansetzen kann.

00:06:21: zum zweiten muss man eben auch ganz klar sagen und dann sehen wir nochmal wirklich großen Sprung in den letzten fünf Jahren Ist dass die Roboter einfach zugänglicher werden?

00:06:30: Wir haben mittlerweile eine Roboterprogrammierung die vollkommen Tablet basiert per Dragon Job Machbar ist.

00:06:36: die Kamera Erkennung und die Software dahinter sind mittlerweile so gut, dass der Roboter so ein Stück weit selbstständig erkennen kann was liegt da vor ihm?

00:06:44: wie kann ich das greifen.

00:06:46: Und von daher brauche ich in meinem Unternehmen nicht mehr den voll ausgebildeten Robotik Ingenieur um den Roboter überhaupt ans Laufen zu kriegen und bei jeder Anpassung von dem Produkt den wieder irgendwie neue teuer bezahlen zu müssen sondern gleich keine andere kleinere Anpassungen sind relativ leicht umzusetzen.

00:07:05: Wir haben dadurch einfach die Möglichkeit ein Stück weit auch, dass jemand der technisch begeistert ist, wenn wir die Möglichkeit versetzen können Roboter zu bedienen.

00:07:16: Natürlich gibt es immer noch Applikationen mit sehr vielen Schnittstellen und mit sehr viel Kommunikation, die dann auch hochkomplex werden, wo man das irgendwie nicht selber... schaffen kann, aber häufig ist der größte Effizienzsprung in den Sachen, wo Teile von A nach B belegt werden müssen.

00:07:31: Wo Teile eingebracht werden müssen und wo Teilen hinzugefügt werden mussten oder vielleicht auch die Nacht durchgearbeitet werden muss.

00:07:37: Und das sind oft relativ einfache Applikationen, die wir hier sehen, die mittlerweile echt leicht umzusetzen

00:07:43: sind.".

00:07:45: Farnuk ist ja in verschiedenen Feldern aktiv?

00:07:48: Ich habe es schon angedeutet.

00:07:49: also sei es jetzt Roboter- oder Steuerungen.

00:07:52: Das heißt ihr seht die Produktionsprozesse aus verschiedenen Blickwählern können.

00:07:56: Gibt es etwas, das bei Kunden in den vergangenen Jahren besonders aufgefallen ist?

00:08:01: Also sei es jetzt positiv oder negativ wo man sagt da muss man was tun oder in dem Feld gelingt Automatisierung schon besonders gut.

00:08:09: Ja vielleicht also erstmal zu den positiven Sachen.

00:08:12: was wir sehen ist dass die Firmen und vor allen Dingen auch die Mitarbeiter der Unternehmen sich den Roboter öffnen.

00:08:19: Der Roboter war schon auch lange Jahre so ein Stück weit vielleicht einen Feindbild, der kann ja Arbeitsplätze wegnehmen und solche Geschichten.

00:08:27: Das hören wir eigentlich gar nicht mehr, sondern er wird eher als Entlastung wahrgenommen.

00:08:33: Auch durch die Möglichkeit kollaborative Roboter einzusetzen, die mit den Menschen zusammenarbeiten verändert sich das.

00:08:40: Was wir aber immer noch sehen – und das ist ein bisschen schade – Unternehmen sich sehr, sehr schwer tun die Daten, die sie haben auch nutzbar zu machen.

00:08:52: Einfach weil Sie natürlich immer noch Restriktionen haben.

00:08:54: und es ist auch vollkommen verständlich Die Daten sind das moderne Gold sozusagen also muss man natürlich schon aufpassen ist auch richtig.

00:09:01: Nichtsdestotrotz kann man die Daten nur dann nutzbar machen wenn man auch in irgendeiner Art und Weise bereit ist diese zu Verarbeiten.

00:09:09: Und da sehen wir auf jeden Fall auch noch Möglichkeiten Das ein Stück weit zu verbessern.

00:09:14: Auch wenn man hier eben sagen muss, dass da viele Unternehmen vor fünfzehn-zwanzig Jahren die ersten Pilotprojekte hatten und da einfach die Technologie noch nicht so weit war große Datensätze sauber zu verarbeiten.

00:09:26: Die Gewinnbringung auch umzusetzen.

00:09:28: das ist jetzt natürlich nicht zuletzt durch den Hebel KI heutzutage anders.

00:09:33: Wenn du jetzt sagst die Daten müssen besser nutzbar gemacht werden?

00:09:37: Wo wäre dann der erste Punkt wo man ansetzen muss, also kann man das generell sagen oder ist es unterschiedlich?

00:09:45: Ja tatsächlich.

00:09:46: Also der erste Datensatz eigentlich den man sich immer betrachtet ist der Datensatz Wo entstehen Stillstände in der Fabrik?

00:09:53: Das heißt wo steht eine Maschine weil sie auf ein vorherigen oder nachgelagertem Prozess wartet?

00:09:59: und Kann diese Maschine in der Stillstandsphase nicht unter Umständen was anderes machen?

00:10:04: Oder auch kann die Maschine nicht wenn Sie warten muss In den kommenden in den kommende zyklen zum beispiel langsamer laufen um verschleiß zu reduzieren um strom einzusparen und andere.

00:10:17: Einsparpotenziale zu nutzen zeitgleich auch um zu verstehen wo sind denn eigentlich die bottle weg zum unternehmen?

00:10:24: weil oft fällt dann auf ok man werdet jetzt, die gesamten Stillstandszeiten der unterschiedlichen Anlagen aus oder auch Wartezeiten.

00:10:32: Das sind oft dann fünf bis zehn Sekunden Wartezeit, die unterschiedliche Maschinen haben.

00:10:36: das leppert sich aber über ein Produktionszyklus natürlich.

00:10:39: und hier dann die Überlegung zum Beispiel eine einzelne Einzelnen Engpass redundant aufzubauen also vielleicht noch zweite Anlage dahin zu stellen um einfach den Gesamtoutputz erhöhen.

00:10:48: Das ist häufig so.

00:10:49: die ersten Ansatzpunkte für die QuickWinds.

00:10:52: man kann natürlich auch nachher noch in die absoluten Details gehen gucken, zu welcher Uhrzeit laufen besonders viele nicht okay Teile vom Band.

00:11:01: Auf solche Geschichten hatten wir schon kleine Aektote.

00:11:05: Wir hatten einen Fall wo bei einem Kunden immer um die Mittagszeit erstaunlich viele NEO-Teile von Band gelaufen sind und wurden automatisch nachdem sie von dem Sensor verlesen wurden eben als Nicht in Ordnung ausgeschleust.

00:11:20: und irgendwann hat man das rausgefunden und geguckt, wann kam das denn?

00:11:24: Ja und dann wurde immer klar, es war immer um zwölf Uhr.

00:11:26: Da haben nämlich an der Wand direkt hinter dieses Sensor die Küchenzeile und dort war eine Mikrowelle verbaut.

00:11:34: Und die Leute haben immer um Zwölf-Uhr im Mittag warm gemacht und diese Mikrowell hat dementsprechend den Sensor so gestört dass er NEO Teile gemeldet hat und die hatten unglaublich viel Ausschuss vom Material was gar kein Ausschuss war.

00:11:45: Also auch durch solche Sachen, da man hier einfach die Daten sich mal im genauen Detail anguckt und das jetzt eben auch wirklich durch eine KI schickt.

00:11:53: Und dort wiederkehrende Muster probiert zu erkennen?

00:11:56: Dann hat man plötzlich einen Hebel wo man ansetzen kann und vielleicht auch sehen kann, hey!

00:12:01: Da kann ich was optimieren, da kann ich etwas verbessern.

00:12:03: Sei es in der Programmierung der Roboter, sei es beim Ablauf aber vielleicht auch einer Redundanz in einzelnen Bereichen.

00:12:10: Du hast bei der Schneefallgerunde gerade auch die Messehalle präferiert.

00:12:16: Das ist natürlich jetzt perfekt, denn die AMB steht für euch vor der Tür und da werden Digitalisierung und Automatisierung ein wichtiges Thema sein.

00:12:24: Welche Trends erwartest du dort in diesem Jahr besonders?

00:12:27: Und welche Innovationen gibt es von Farnuk zu sehen?

00:12:32: Genau.

00:12:32: also vielleicht erst mal zu den Trends, die zu erwarten sind.

00:12:36: Also auch wenn das Thema Ja, am Ende KI gerade so in aller Munde ist.

00:12:41: Ist meine Erwartungshaltung, dass wir das jetzt im klassischen Werkzeugmaschinenmarkt irgendwie superdominant sehen noch nicht da?

00:12:49: Weil ich glaube einfach, dass die Branche da ein Stück weit anders tickt.

00:12:54: was wir aber sehen is und das sieht man eigentlich immer die einem besucht.

00:12:58: schon länger ist Die Roboter Dichte wächst enorm.

00:13:01: Das heißt Wir haben jedes Jahr eigentlich zweistellige prozentuale Zuwächse an Robotern, die wir auf der Messe sehen Und es gibt glaube ich keinen größeren Maschinenbauerhersteller mehr, der nicht auch seine eigene Automations- und Robotiklösung hat.

00:13:14: Fast alle Gott sei Dank mit Phanokrobotern!

00:13:17: Deswegen freut uns das besonders.

00:13:19: Nichtsdestotrotz ist das eben ein Trend dass was wir sehen Die jetzigen Effizienz schübe in Fertigung und Produktion kommen in den großen Prozentzahlen nicht mehr aus den Prozessen innerhalb der Maschine.

00:13:31: auch da wird man ein bisschen besser, auch da holen wir noch mal Null Komma fünf einen Prozent Effizient raus.

00:13:36: Auch da werden die Oberflächen noch ein bisschen Besser gar keine Frage.

00:13:40: aber die großen Sprünge in Sachen Effizience und Produktions Durchsatz holt man im moment rechts und links der Maschine raus.

00:13:47: das heißt der roboter der be und entlet der robota, der zum beispiel die entgrad aufgabe aus der maschine nimmt dass die maschine früher frei ist.

00:13:54: Die qualitätsinspektion die schneller professioneller wird und das ist ein stückweit das haben uns sehr lange gerade in.

00:14:02: Werkzeugmaschinen mag sehr auf die Maschine und die Performance der Maschine im Inneren konzentriert.

00:14:07: Und was wir jetzt wirklich sehen ist, dass jetzt so langsam auch das direkte Umfeld der Maschine von den Maschinenbauern selber mitbeleuchtet wird und dort auch ausgerüstet wird.

00:14:15: Die wirklich voll integrierte Robotik-Zellen mit zusätzlichen Werkszeugaufbewahrung und dem allen Mitbringen.

00:14:25: Das glaube ich, es wird sich weiter vorsetzen zumindest zeigen, Zeitgleich, was wir mitbringen ist natürlich das Thema KI.

00:14:34: Das ist ein Thema, was für uns in der Robotik ganz groß ist.

00:14:38: Die Robotik ist einer der wenigen Möglichkeiten, dass die KI, die eigentlich ein hundertprozentigitales Tool ist auch in der reellen Welt wirksam werden kann und die am Ende wirklich dafür sorgen kann, uns auch tatsächlich mit Nvidia und Google zusammengetan, unsere Kollegen in Japan in der gemeinsamen Entwicklung.

00:15:00: Das fängt an von einer Offline-Programmierung bis hin zu dem Selbsttraining vom Roboter.

00:15:05: Bisschen aber auch, dass der Roboter durch ein Kamerabild ganz einfach erkennt was er zu tun hat ohne das ich ihm jeden einzelnen Schritt sagen muss sondern er versteht was ist die Aufgabe wie muss sich die ausführen und das erstmal im digitalen Raum sich sozusagen anlernt prüft ob es wirklich funktioniert fährt er wirklich nirgendwo gegen und erst dann auch in der physischen Welt wirksam werden lässt.

00:15:25: Das heißt dieses Bild, dass Industrieroboter vor allem in der Automobilindustrie eingesetzt werden.

00:15:30: Das hat sich so ein bisschen überholt und verändert höre ich raus.

00:15:34: Kannst du vielleicht kurz zusammenfassen warum die Robotik derzeit so einen Bedeutungszuwachs auch bei anderen Branchen hat?

00:15:41: Ja, also wir sehen natürlich vor allen Dingen erst mal die gesellschaftliche Herausforderung Fachkräftemangel auch wenn er jetzt gerade nicht mehr so in aller Munde ist weil natürlich gerade im Automobil viele Stellen abgebaut werden.

00:15:51: So gibt es einen anderen Branche den immer noch gucken wir gerade in den E-Commerce und Logistik wo grade ganz viel automatisiert wird.

00:15:58: da haben wir aber einfach auch in den letzten zehn Jahren enorme Technologie Sprünge gemacht.

00:16:03: das heißt beim Automobil war der große Vorteil Wir haben ein ganz großes Stück zahlen immer absolut das gleiche gemacht.

00:16:09: In der Logistik sieht das etwas anders aus.

00:16:10: Jedes Paket von einem großen E-Commerce-Hersteller sieht ein bisschen anders aus, ist ein bisschen verpackt.

00:16:16: Jede Retoure kommt anders zurück und das heißt hier brauche ich weitere Tools, Sensoriken, Bilderkennung Software die das versteht wo wir enorme Sprünge gemacht haben die das möglich machen.

00:16:26: zum anderen ist es aber natürlich auch dass alle die deutschen Unternehmen ein Stück weit in einen globalen Markt anbieten müssen.

00:16:33: Und wir gucken gerade nach Asien wo die Roboter dichter einfach nochmal zwei Stufen höher ist, als wir sie haben.

00:16:42: Aber gleichzeitig die Qualität eben auch nicht mehr so ist, dass man sagen kann das ist alles schrott was aus China kommt also lange drüber hinweg sondern mittlerweile können die auch gute Sachen bauen und da müssen wir uns einfach auch bewusst werden wenn man wirklich Effizienz fertigen möchte und in einem globalen Preiskampf mitspielen möchte dann führt an Automation kein Weg vorbei.

00:17:05: Wir sehen aber auch noch einen dritten Faktor und das ist im Grunde die Generation, die jetzt nachrutscht.

00:17:15: Die jetzt noch schwerer ist dafür zu begeistern ein ganzen Tag an einem Band zu stehen und Sachen von A nach B zu bewegen einfach weil natürlich durch den Fachkräftemangel oder eben auch schrumpfende Gesellschaft der jungen Leute, da einfach nicht mehr genug Leute nachkommen die einfach so belastbar sind und einen ganzen Tag irgendwie repetitive Arbeit machen können.

00:17:36: Und diese Gemengenlage sorgt dafür dass jetzt eben auch viele andere Branchen so ein Stück weit gucken.

00:17:42: okay wie kann es denn funktionieren?

00:17:45: Da sehen wir wirklich im großen Teil den Bereich Handel und E-Commerce und Logistik der da wirklich groß ist, wir sehen aber natürlich auch die Rüstung.

00:17:56: Auch wenn man da jetzt nicht so super gerne drüber spricht generell natürlich.

00:17:59: Aber die jetzt natürlich auch in Stückzahlen kommt in den Produktionsnotwendigkeiten wo es eben nicht mehr funktioniert dass man das per Hand zusammenschraubt sondern wo man automatisieren muss.

00:18:12: Und wir sehen es aber auch in Elektronik und Elektronickfertigung, wo lange Jahre im Grunde die gesamte Elektronikkertigung nach China abgewandert ist.

00:18:21: Aber jetzt in den geopolitischen Überlegungen auch immer mehr so ein Stück weit der Gedanke ist, nachher eigentlich brauchen wir auch in Europa oder in der westlichen Welt eigentlich Fertigungen, die Chips herstellen können, die Handys herstellen kann damit man eben nicht so unabhängig ist von den Lieferketten.

00:18:40: Was sind denn so zwei, drei Aufgaben die Roboter heute in den Hallen in der Produktion übernehmen, die vor wenigen Jahren noch kaum denkbar gewesen wären?

00:18:49: Ja also das sind zum ganz großen Teil sind es die Aufgaben wo der Mensch und der Roboter wirklich gemeinsam an Sachen arbeiten müssen.

00:18:58: Wo man eben durch zusätzliche Sicherheitssensoren durch taktile Features im Roboter den Roboter sozusagen direkt mit dem menschen zusammenarbeiten lassen kann und das sind die aufgaben wo sich die anforderungen häufig ändern.

00:19:14: also noch vor zehn jahren hat man im roboter hart programmiert oder hat er genau das gemacht wofür man ihn programmiert hat und dass sehr zuverlässig und das ist ja gut.

00:19:24: Aber eben genau die Aufgabe.

00:19:26: mittlerweile ist es aber eben auch soweit, dass man im grunde den robotern neues teil unter die kamera halten kann.

00:19:32: der versteht einmal okay was das für ein teil wie greif ich das und dann Fertigt oder bewegt er, oder fügt der eben das Teil.

00:19:39: Und das gibt ganz viel Flexibilität in die Fertigung.

00:19:44: und wo wir früher Roboter maßgeblich im Rohbau, in Schweißarbeiten und so gesehen haben sehen wie ihn mehr und mehr in Montageprozessen, in Fügeprozesse, wo er fühlen muss, wie setzt sich die Schraube in die Nute ein bis es sozusagen eingefädelt ist?

00:20:05: Die Roboter zuwechsel, die wir sehen sind genau in solchen Prozessen.

00:20:08: Und wenn man jetzt an den Roboter denkt welche Rolle spielt Kaidern momentan?

00:20:16: Also in Forschung und Entwicklung und in dem was theoretisch machbar ist es schon sehr weit das muss ich sagen.

00:20:24: Das heißt Wir können Schon heute im Grunde, die KI Roboter Programme schreiben lassen.

00:20:32: Wir können die KI verstehen lassen was soll der Roboter tun und es dann umsetzen.

00:20:36: wir können den Roboter über einen Sprach Chatbot bedienen lassen.

00:20:41: Aber erlicherweise muss man auch sagen in der Industrie angekommen ist das zum großen Teil noch nicht.

00:20:46: Das liegt nicht nur daran, dass es technologisch schwierig ist sondern natürlich auch daran Dass man dann Sicherheitskonzepte neu denken muss.

00:20:52: was ist wenn jemand dem Roboter sagt hey Lass uns mal Arm drücken machen als Beispiel ja und das geht natürlich solche Sachen gehen natürlich nicht.

00:21:00: Zeitgleich ist Es aber auch so dass schon jetzt wir sehen dass ich sage mal kleinere KI die ganz klar abgegrenzte Aufgaben haben wie Bilderkennung, wie zum Beispiel aber auch wenn ich einen Teil in die Werkzeugmaschine einlege und der Roboter noch mal hinten leicht rüttelt und einfach ein Stück weit per KI gelernt hat.

00:21:22: Wie weit darf es rüppeln dass ist fest in dem Einsatz liegt und wie wenig darf sich eben bewegen damit das Teil zb nicht rausfällt.

00:21:29: solche Sachen sehen wir schon im Einsatz und solche Sachen werden auch eingesetzt die funktionieren auch gut.

00:21:35: oder auch die KI-Funktionen, die wir in unserer Steuerung haben.

00:21:38: Die zum Beispiel berechnet wie sich eine Maschine, die kalt ist anders verhält als eine Maschinen, die warn gelaufen ist weil natürlich etwas andere Spaltenmaße, etwas andere Bewegungsgeschichten vom Motor solche Sachen eben lernt und kennt und darauf anpasst sodass ich im Runde ab der ersten Minute auf einer kalten Maschine hochgenauere Teile fertigen kann.

00:22:01: das sind immer so kleinere KI-Bausteine, die eingesetzt werden.

00:22:06: Die heute schon sehr gut funktioniert.

00:22:08: so ein allumfassendes KI System was einmal auf den auf die Applikation guckt, die versteht und daraus den Roboter bedient ist moment noch eher in Forschung und Entwicklung.

00:22:19: Was anderes was man momentan auch überall hört ist natürlich die humanoide Robotik.

00:22:25: an.

00:22:25: was arbeitet ihr da konkret?

00:22:27: Und gibt es vielleicht auch schon ein zwei Anwendungsbeispiele?

00:22:31: Ja, also erst mal muss man sagen dass die humanoidrobotik und die industrierobotik auch wenn es beides erstmal robotter sind Felder sind die vollkommen anders funktionieren und die auch vollkommen andere ansprüche haben.

00:22:42: das heißt wir haben jetzt als als fannung erstmal nicht direkt einen humanoidroboter dem entwickeln oder sonstiges weil's einfach eine andere Anspruch an sich hat.

00:22:55: Nichtsdestotrotz ist es aber auch klar, dass humanoide Roboter und Industrie Robotik hand in Hand gehen werden.

00:23:01: Und was wir da erst mal sehen sind, wir bauen schon jetzt enorme Fertigungskapazitäten für den Bau von den humanoiden Robotern auf die natürlich am Ende mit Industrie-Robotern gefertigt werden.

00:23:16: Dann ist es natürlich auch so mittelfristig geben wir davon aus Humanoide-Roboter und Industrie-Robot hat die gleiche Sprache sprechen müssen, weil sie zum Teil miteinander nebeneinander arbeiten werden.

00:23:29: Hier ist es aber vielleicht auch noch mal so ein Stück weit diese Vorstellung von humanoiden Robotern dass das jetzt übermorgen die Fabriken übernehmen.

00:23:42: soweit sind wir da noch nicht.

00:23:45: Dass mein ganz persönlicher Gäst ist, der erste Industrie-, der erste Humanoider-Roboter, den man wirklich im Einsatz sehen wird.

00:23:51: Ist klassischerweise vielleicht eine Eisdiele, wo ein ganz klar abgetrennter Arbeitsbereich ist, wo die Aufgabe sehr repetitiv ist und wo es klar ist.

00:23:58: Wo man trotzdem aber die Nähe zum Menschen braucht, wo man die Mobilität braucht.

00:24:03: Das heißt, die Humanoidrobotik wird einen ganz großen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben neuen Wirtschaftsfaktor aufmachen, der sich aber mit der Industrie Robotik eher ergänzt als gegeneinander arbeitet.

00:24:20: Also die Aufgaben wo sie sich irgendwie wirklich in die Quere kommen das wird ganz minimal sein.

00:24:25: Dann kommen wir noch mal zu einem Punkt der schon Anwendung findet und zwar die kollaborative Robotik.

00:24:32: Wo seht ihr da denn die größten Potenziale in der Zusammenarbeit zwischen Mant und Orbiter?

00:24:37: Also erst muss man sagen, dass die wenigsten kollaborierenden Roboter, die nachher verkauft werden, arbeiten nachher wirklich aktiv mit den Menschen zusammen.

00:24:47: Die Anlagen gibt es.

00:24:49: Meistens ist der Gedankengang immer anders.

00:24:52: Der häufig ist nämlich der erste Roboter dem Unternehmer kauft und kollaboriert noch Roboter weil er ist sicherer, viel einfacher zu integrieren.

00:25:01: ich habe nicht das Problem da sich ein Zaun stellen muss.

00:25:04: Jeder darf mal probieren, jeder darf anfassen.

00:25:06: Darf ihn programmieren.

00:25:08: Die Hürden sind viel geringer anzufassen und die Programmierung ist ein Stück weit einfacher.

00:25:13: Zeitgleich sehen wir auch das überall da wo es wenig Platz gibt natürlich die kollaborierenden Roboter zum Einsatz kommen weil ich brauche eben keine zusätzliche Sicherheitseinrichtung und ähnliche Geschichten.

00:25:25: was man generell sagen kann dass der kollaborierte Roboter ganz klar den Zugang zur Robotik enorm vereinfacht hat.

00:25:33: Also dass wir einfach sehen, dass der klassische Industrieroboter in den seltensten Fällen man damit anfängt sondern die meisten fangen damit an machen den Einstieg in die Robotik.

00:25:45: Der zweite, dritte, vierte Roboter ist dann häufig ein Standardindustrie-Roboter einfach weil man die etwas höheren Stuckzeiten erreichen kann, weil man noch ein bisschen mehr Genauigkeit hat, weil sie natürlich auch am Ende der gleichen Traglasten ein Stück weit günstiger sind.

00:26:00: genau also hier muss man sagen die kollaborierende Robotik macht wenn wir das jetzt in Breite gucken eigentlich den Einsteig in die robotik einfacher.

00:26:10: Es gibt aber auch Applikationen, wo das natürlich absolut Sinn macht.

00:26:13: Wo wirklich der Roboter, der kollaborierte Roboter mit oder neben dem Menschen arbeitet, wo er den Menschen die Arbeit abnimmt, die häufig auch die belastende Arbeit ist und da findet er auch seine wichtigen Anwenderfelder ist aber erstaunlicherweise die kleinere Gruppe, die größere Gruppel ist.

00:26:30: Ich will mit Robotik anfangen und fange mit einem kollaborativen Roboter an.

00:26:35: Genau, zu dem Einstieg habe ich auch noch eine Frage.

00:26:37: Also wir haben ja sehr viele mittelständische Unternehmen in der Industrie.

00:26:41: wenn ein Mittelstand da jetzt sagt Wir wollen uns mit Robotik befassen oder Robotik bei uns integrieren Welche Fragen sollte sich so ein Unternehmen denn zuerst stellen?

00:26:53: Ich glaube wichtig ist was man immer erst vom Prozess kommt.

00:26:57: Man sollte sich immer erst angucken Wo ist denn mein Paintpoint?

00:27:00: Also ich brauche jetzt einen Roboter und welchen Roboter brauche ich, sondern wo in meiner Produktionskette habe ich den größten Schmerz?

00:27:08: oder wo in einer Produktionskette glaube ich da sich noch am meisten rausholen kann.

00:27:13: Und sich diesen Produktionsschritt ankommen und dann verstehen okay wie kann das automatisierbar sein?

00:27:23: ja und dann können wir die die Branche der Industrie Robotik im Grunde nur sagen kommt frühzeitig, geht frühzeitig mit uns ins Gespräch.

00:27:33: Wir sind alle so aufgelegt dass wir natürlich den Weg zum ersten Roboter eng begleiten.

00:27:40: das heißt wir bieten die Möglichkeit wenn ein Mittelständer sagt hey das interessiert mich jetzt mal ich möchte oder ich sehe denen die Notwendigkeit zu automatisieren dann bieten wir an.

00:27:50: wir laufen mit euch durch die Fertigung wie identifizieren zusammenpotenziale zeigen was wäre machbar und dann kann er Unternehmer sich decidiert aussuchen, okay das will ich probieren hier setze ich an.

00:28:02: Das kann mir was bringen.

00:28:04: Genau.

00:28:04: aber wichtig ist erstmal glaube ich der erste Schritt nicht automatisieren um es automatisierungswillen sondern um des Effizienz Willen an ganz strategisch ausgewählten Punkten die man identifiziert.

00:28:15: an welchen Orten braucht man denn Hilfe?

00:28:18: Und klassischerweise kann man da eben sagen, überall da wo Sachen relativ stumpf bewegt werden müssen.

00:28:24: Überall da wo Sachen gefügt werden muss in etwas reingepresst gedrückt bearbeitet werden müssen Das sind natürlich industrielle Worte prädestiniert.

00:28:34: Es ist ja genauso wie bei der KI, wo man auch sagt dass KI nicht um den KI-Wählen eingeführt werden soll sondern um bei bestimmten Prozessen wo es Sinn macht zu helfen oder Verbesserungen hervorzuführen.

00:28:46: Ich glaube, das ist ein sehr guter Vergleich.

00:28:49: Weil ich glaube auch ganz viele Unternehmen haben nämlich auch da Falschrum angefangen und gesagt kommen wir kaufen jetzt erstmal alle möglichen KI-Lösungen und dann setzen mir KI ein und das funktioniert.

00:28:58: Das wird alles super und wir können ganz viel Effizienz einsparen.

00:29:01: aber ich glaube es funktioniert genau andersherum.

00:29:03: Es funktioniert genau da wo man sagt okay wo sind die Prozesse bei mir im Unternehmen?

00:29:07: Wo die Leute extrem viel Arbeit in Sachen... stecken, die immer wieder das Gleiche sind.

00:29:13: Und da ist die KI sowieso genau die richtige, weil das kann die super abnehmen.

00:29:17: Ja auf alle Fälle.

00:29:18: dann erstmal vielen Dank für die ganzen Einblicke.

00:29:21: ich fasse noch mal kurz zusammen.

00:29:23: also wir haben gesehen Automatisierung und Digitalisierung ist in der Branche schon angekommen.

00:29:27: es gibt aber natürlich je nach Unternehmensgröße je nach Branche auch noch viele Punkte die verbessert werden können was ja auch gut ist weiß ja immer weiter vorangeht.

00:29:35: Und ein wichtiger Punkt ist die Robotik, die nicht mehr nur eine klassische Automobiltechnologie sondern eben in den unterschiedlichsten Branchen zu einer Lösung geworden ist und die Unternehmen egal welcher Unternehmensgröße sie haben helfen kann.

00:29:50: Und wenn Zukunft auch noch mehr helfen wird denke ich genau dann habe ich am Schluss jetzt Robotikfrage für dich und zwar welche Fähigkeit wünschst du dir denn von dem Roboter, dass der noch lernt um dich persönlich bei der Arbeit zu unterstützen?

00:30:08: Das ist eine gute Frage.

00:30:11: Die erste Antwort die man häufig kriegt wenn man sagt robotik ist wann ist er denn soweit das er die Sprühmaschine ausräumen kann was natürlich als Theorie kann aber man müsste ihn erst mal irgendwie dahin bringen und dann muss es verstehen.

00:30:24: ich glaube heutzutage die robota haben im Werkzeugkasten ist das meiste vorhanden.

00:30:30: ich glaube was es im moment noch davon abhält dass man jetzt sagen würde alter ich schaffe privaten roboter an und lasse die meine wäsche machen, ist in grunde die das übergeordnete verständnis was zu tun ist.

00:30:43: Und das könnte die k i irgendwann lösen dass irgendwann mein kamera wäschtkeller aufhängt und die sagt als klar so muss die wäsche wegsortiert werden oder stelle den roboter in die Mitte und der satte mit die wäschung weg und ein.

00:30:55: Das ist im Moment vielleicht noch so die Schritte, an denen es fehlt.

00:30:59: Das wäre schön wenn es irgendwann kommt!

00:31:02: Da sprechen wir dann vielleicht in ein paar Jahren drüber in der nächsten Podcast-Folge.

00:31:07: Bis dahin auf alle Fascher.

00:31:09: Schau mal vielen Dank dass du heute Gast warst bei Industry Insights und uns zu viele Einblicke gegeben hast und man sieht sich dann auf einer der nächsten Messen.

00:31:16: So ist das.

00:31:17: Vielen lieben Danke.

00:31:18: Dankeschön.

00:31:19: Tschüss.

00:31:20: Wer mehr zu den Themen des Podcasts wissen möchte, findet weitere Informationen auf unserer Website www.produktion.de.

00:31:26: Ich freue mich schon auf die neuen Folgen in diesem Jahr!

00:31:29: Abonnieren Sie dem Podcast und wenn sie uns bei Spotify hören, aktivieren Sie die Glocke um weitere Folgen nicht zu verpassen.

00:31:35: Bis dahin Ihre Anja Ringel.

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