Siemens-Experten Michels und Freund über Digitalisierung und Wettbewerbsfähigkeit im Maschinenbau

Shownotes

In dieser Folge von Industry Insights spricht Anja Ringel, Chefin vom Dienst bei Produktion, mit Nico Michels, Head of Digital Enterprise, und Thorsten Freund, Vice President bei Siemens Digital Industry Software.

In dieser Folge geht es um:

  • Den Stand der Digitalisierung im deutschen Maschinenbau und die wachsenden Unterschiede zwischen den Unternehmen.
  • Erfolgreiche Digitalisierungsstrategien, die Rolle von KI und die Bedeutung einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit.
  • Advanced Machine Engineering und die Möglichkeiten, Entwicklungsprozesse effizienter und flexibler zu gestalten.

Hören Sie rein und erfahren Sie, worauf es bei der digitalen Transformation im Maschinenbau ankommt.

Tickets für den Maschinenbau-Gipfel gibt es hier: https://www.maschinenbau-gipfel.de/?utmsource=produktion&utmmedium=website&utmcampaign=MBG&utmcontent=textbox

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Industry Insights ist ein Podcast von "Produktion".

Anzeige: Diese Folge wird Ihnen präsentiert von Siemens, dem Hauptsponsor des Maschinenbau-Gipfels

Transkript anzeigen

00:00:02: Industry Insights, ein Podcast von Produktion.

00:00:06: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Industrie-Podcast!

00:00:09: Ich freue mich, dass ihr mit dabei seid.

00:00:12: In Industry Insight spreche ich mit spannenden Persönlichkeiten aus der Industrie.

00:00:16: Mein Name ist Anja Ringel.

00:00:18: Ich bin Chefin vom Dienst beim Fachimidium Produktionen.

00:00:20: Ich berichte im Podcast und für Produktion über alles was die Industrie bewegt.

00:00:25: Von Zukunftstechnologien und Transformation auf allen Ebenen hin zur aktuellen Entwicklungen.

00:00:30: Die heutige Folge wird Ihnen vom Siemens präsentiert.

00:00:33: Im Hauptsponsor des diesjährigen Machineboggels.

00:00:38: In der heutigen Folge spreche ich mit Nico Michels, Head of Digital Enterprise und Thorsten Freund, Vice-President Discrete Industry bei Siemens Digital Industries Software.

00:00:47: Hallo jetzt war er schön dass ihr wieder dabei

00:00:48: seid!

00:00:52: Genau, treue Podcast-Hörerinnen und Hörer werden sich erinnern.

00:00:55: Wir haben uns letztes Jahr schon in dieser Runde getroffen und damals haben wir uns unter anderem über Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit gesprochen.

00:01:04: Und darauf wollen wir heute aufbauen und mal schauen wie hat was hat sich denn in den letzten zwölf Monaten getan?

00:01:10: Sind die Unternehmen wettbewebsfähiger?

00:01:11: Wie schaut es mit der Digitalisierung aus und was ist da so der aktuelle Stammt?

00:01:16: Ich freue mich natürlich mit Ihnen liebe Hörern und Hörer und mit den beiden diese Themen genauer zu beleuchten!

00:01:22: Aber zuerst wollen wir noch mal kurz über den Maschinenbaugipfel sprechen, da seid ihr ja dieses Jahr wieder Hauptsponsor mit Siemens und ihr seid auch bei der Veranstaltung vor Ort.

00:01:31: Und auf unserem LinkedIn-Kanal beantworten die Protagonisten der Veranstalten immer wieder ein paar Fragen zum Maschinbaugüpfel.

00:01:37: Heim Kavillat habe ich in einer der Podcastfolgen auch schon eine Frage gestellt, deswegen bekommt ihr heute auch eine!

00:01:42: Und zwar was ist eurer Meinung nach denn das Besondere am Maschenbaugipfel?

00:01:46: Und warum sollte man sich das event nicht entgehen

00:01:48: lassen?!

00:01:49: Kann ich mal reinstarten.

00:01:52: Also die Komprimiertheit

00:01:54: der

00:01:55: Teilnehmer, der Themen, die Nähe zueinander, sagen wir mal, der ungezwungene Umgang miteinander und dann aber wirklich auch der Teil, der dann dargeboten wird in den verschiedenen Präsentationen, Diskussionsrunden, Workshops, Pausengesprächen also mehr Leute auf Einhaufen um Themen zu klären, die alle interessieren die man auch nachdiskutieren kann, habe ich so selten gesehen aus der Branche.

00:02:23: Ja absolut Nico!

00:02:24: Ich kann das leicht ergänzen nur noch weil wir haben ja einen Maschinenbau-Giffels für mich immer wie eine Art Klassen treffen.

00:02:34: also du triffst Menschen auf Augenhöhe die alle an den selben Chancen herausforderungen und im Wandel des Maschinbaus am Standort Deutschland, aber natürlich auch global letztendlich eher Interesse mit an den Tisch bringen.

00:02:52: Und so wie Nico es sagt ist nicht nur das was wir dann auf der Bühne erleben wo wir Unternehmensdenker und Lenkerinnen haben, aber auch sicherlich auch das gesamte Ecosystem des Maschinenbaus findet sich dann auf einmal zusammen und man muss deutlich sagen wann hast du das?

00:03:14: Also Wir haben dann wirklich konsequent die Möglichkeit, wirklich in der gesamten, ich sage immer so meine schwache Ernährungskette des Maschinenbaus tatsächlich alle zusammenzubringen, zusammenzustehen und dann in die Diskussion einzutauchen.

00:03:30: Und ich glaube, ich habe alleine, wenn nicht den letzten zwanzig-fünfundzwanzige Maschinbaugipfel noch ein Kopfarbe... wir hatten über dreißig Nachfolgeterminer um Gespräche, die nur zustande gekommen sind Weil wir irgendwie alle zur gleichen Zeit am gleichem Ort waren.

00:03:47: Und das macht es dann auch besonders, dass ist dieses besondere Maschinenbaugipfel.

00:03:52: Das ist das Besondere in jedem Industriegipfel den wir sehen aber natürlich dann im Maschinbau gerade auch was die Entwicklung angeht ist wirklich einzigartig.

00:04:02: dann hoffen wir, dass es für euch dieses Jahr genau so ein erfolgreicher Gipfel wird.

00:04:07: Und genau zu der Veranstaltung habe ich diesmal auch die Schnellfragen konzipiert.

00:04:12: also ihr müsst euch einfach für eine der beiden Antwortmöglichkeiten entscheiden und es geht hauptsächlich um den Maschinenwahlgipfel.

00:04:19: Genau wie kommt ihr denn nach Berlin?

00:04:21: Die Anreise mit der Bahn oder mit dem Flugzeug?

00:04:24: Ich

00:04:25: mit dem Auto!

00:04:28: Selbst auf der Bühne diskutieren oder Zuschauer sein

00:04:31: Sowohl alt als auch,

00:04:32: diesmal bin ich Zuschauer.

00:04:35: Und auf dem Maschinenbau-Gipfel gibt es auch wieder einen Spähtier mit allem was man so gebrauchen könnte?

00:04:40: Was würdet ihr euch eher holen?

00:04:41: eine Cola oder ein Energy Drink?

00:04:43: Ich mag

00:04:44: beides

00:04:44: nicht!

00:04:48: Ich bleibe bei Tee, Kaffee und gerne im Wasser.

00:04:54: Okay.

00:04:55: Genau, ich auch eher auf Wasser.

00:04:58: Und wo findet man euch?

00:04:58: auf der Abendveranstaltung, auf der Tanzfläche oder beim Netzwerken an den verschiedenen Tischen?

00:05:04: Die Blocknetzwerke.

00:05:06: Ich denke auch.

00:05:07: Und meine nächste Frage weiß ich zumindest bei Thorsten die Antwort schon?

00:05:10: Der zweite Gipfeltag ist der elfte Elfte also Fasching Karnevalsstaat.

00:05:14: Seid ihr Karneval-Fan ja oder nein?

00:05:16: Oh je Mir blutet jetzt schon das Herz.

00:05:20: Ich bin natürlich gerne beim Gipfel Aber mit einem lachenden und ein bisschen einem als Kölner Mit einem weinenen Auge, also daher... Ich bin Karnevalist seitdem ich auf die Welt gekommen bin.

00:05:35: Natürlich als Kölscher ist das Pflicht!

00:05:38: Ja und Thorsten lernten wir gerade was es heißt?

00:05:41: Also Herr Kaplan hat jetzt keinen Karnevals-Fan.

00:05:43: vielleicht kannst du den auch noch überzeugen.

00:05:45: dann Wir haben ja um elf Uhr elf unsere Pause am zweiten Tag.

00:05:49: Vielleicht ziehe ich mir dann die Nachenkappe auf und mach eine Polonese mit dem anwesenden Blut.

00:05:57: Ist doch ein gutes Ziel für die Voraus.

00:06:03: Dann lasst uns bald zu den ernsteren Themen kommen und zwar zur Wettbewerbsfähigkeit und der Digitalisierungstrang im deutschen Maschinenbau, darüber haben wir wie gesagt schon im vergangenen Jahr gesprochen und damals war eure Einschätzung sinngemäß.

00:06:17: Der Digitalisierungsstrang liegt so bei einer Drei also nicht völliger Stillstand aber eben auch kein echter Push.

00:06:23: Wenn ihr jetzt heute erneut eine Schulnote vergeben müsst, wo steht der deutsche Maschinenbau da?

00:06:27: Sowohl beim Thema Wettbewerbsfähigkeit als auch bei der Digitalisierung.

00:06:31: Das ist ne sehr gute Frage weil ich kann gar keine richtige Antwort.

00:06:35: Ich kann eine Antwort darauf geben aber ich kann sie nicht benoten.

00:06:38: was ich gegenüber dem letzten Jahr und Nico wird das wie immer super ergänzen wann auch was wir erleben es wir sehen gezielt bei einigen Unternehmen tatsächlich eine zwei Also deutlich mehr Drive, wie man so schön sagt.

00:06:57: Deutlich mehr Konsequenz sich mit Digitalisierung zu beschäftigen.

00:07:02: Ich glaube wir kommen ja nachher nochmal an die berühmte KI Situation übersehen.

00:07:08: Da gibt es wirklich einige im Maschinenbau,

00:07:11: die sich

00:07:12: mit digitalisierung und der Durchdringung von Ende zu Ende Digitalisierung auch in Hinblick was bringt mir die KI?

00:07:20: wo wir ja auch sehr, sehr stark unterwegs sind als Siemens.

00:07:24: Insgesamt sich sehr damit beschäftigen und mit uns tatsächlich auch in konkrete Planungen und auch im Markt den konkreten Planung einsteigen um sich darauf vorzubereiten und die industriellen Vorteile der KI sozusagen auch für sich zu mit konkreten Use Cases und Business Cases herzuleiten.

00:07:48: Und dann gibt es nach wie vor manchmal deutlich eine FIA, weil wir trotz aller Notwendigkeit gerade im Stichwort Wettbewerbsfähigkeit die Digitalisierung eindeutig dem Planungsgedanken vom Produkten im Engineering und in der Produktion unterstützen könnte.

00:08:13: Trotz aller Wett-Bewerbstituationen stichwort US Terrors Made in US oder war auch nach wie vor im starken chinesischen Raum, die Webbewerbssituation immer mehr als Gefahr gesehen wird für den deutschen Maschinenbau.

00:08:33: Tatsächlich sich nicht mit Digitalisierung beschäftigt und das führt dann auch manchmal zu Meetings und zu Gesprächen wo wir uns angewöhnt haben sehr stark zu fragen was muss passieren damit Sie sich damit beschäftigen, weil die Vorteile der Digitalisierung liegen eindeutig auf der Hand.

00:08:57: Alleine wenn ich mir angucke schneller das Produkt nicht nur zu entwickeln sondern auch zu produzieren und dadurch auch schneller an den Endkunden vermarktet zu bekommen zu kostengünstigeren Strategien aber auch in einer höheren Qualität Flexibilisierung in einer z.B.

00:09:21: Serien- oder Sonderfertigung entsprechend auch moderne Technologien schneller einzuplanen, einzutakten und das eigene Produkt dadurch durch die Digitalisierung auch attraktiver in den Markt zu setzen.

00:09:38: da haben wir manchmal wirklich große Fragezeichen was es sonst noch benötigt an Marktdynamik dass man sich endlich in die Digitalisierung hinein bewegt.

00:09:50: Und dazu stehen wir halt letztendlich zur Verfügung.

00:09:53: und dem Schrechen Anja, ist es teilweise besser geworden aber auch teilweise hat das noch noch deutliche Performance-Probleme?

00:10:04: Ja also dem ist nichts mehr hinzuzufügen an der Stelle.

00:10:07: genau darüber will ich es auch sein.

00:10:08: Also das ist genau so der Fall und jetzt nehmen vielleicht mal die die Reise jetzt angetreten haben Also im Laufe des letzten Jahres, wie auch immer initiiert.

00:10:20: Vielleicht haben wir einen positiven Einfluss gehabt durch unserem Podcast und die Auftritte auf den verschiedensten Veranstaltungen also die sich rein bewegt haben da drin sind.

00:10:29: sie sind auch relativ schnell dabei ihre Vorzüge zu erkennen das zu machen.

00:10:34: Und was man glaube ich jetzt sagen kann was ich noch mal zum letzten Jahr verändert hat der nachweis dass das definitiv wettbewerbsvorteil bringt dass das definitiv umsetzbar ist, dass es fertige Methoden gibt über die man auch nicht mehr philosophieren muss.

00:10:51: Das ist erbracht und das heißt, es gibt überhaupt keinen Grund, das nicht zu tun.

00:10:56: Und wenn man sagt, die Unternehmen oder die Unternehmer, die entschieden haben, es noch nichts zu tun oder vielleicht später zu tun werden ihre Begründung haben.

00:11:07: in den Diskussionen würde ich aber sagen... Lange kein Gespräch mehr, wo ich sage du hast noch fünf Jahre Zeit und dann kannst du beginnen.

00:11:17: Aber wir haben natürlich genau diese Outcamps wie Thorsten das beschrieben hat dass das aber nicht alle losgehen.

00:11:22: also da wird auch manchmal etwas verwundet.

00:11:26: Das heißt aber schon der Abstand ist ja jetzt mal zwischen den starken Unternehmen und denen die am Anfang stehen immer weiter wächst oder?

00:11:36: Das geht schon fast in eine zwei-Klassengesellschaft Wenn wir in allen Bereichen der Gesellschaft von einer Schere geht auseinandersprechen, würde ich sagen hier ist sie ganz weit auseinander.

00:11:46: Von denen die jetzt nicht erst im letzten Jahr begonnen haben sondern da sind da die dabei die vor sieben, acht oder teilweise vor vormundzwanzig Jahren begonnen habe also ein Vierteljahrhundert sich intensiv damit befassen und länger teilweise wenn man da drin ist und die dann auch noch auf uns zukommen und sagen das reicht uns alles gar nicht wir wollen doch viel mehr machen.

00:12:05: Und dann guckt man in die Prozesse rein, da haben wir wirklich extreme Beispiele.

00:12:09: Guckt mal an die Prozessheit und sagt, sie sind dem Rest der Welt jetzt schon ein Licht ja voraus?

00:12:14: Und sagen das reicht nicht, wir müssen noch mehr tun.

00:12:17: Und gegen die, die sagen, naja, wir warten erst mal ab.

00:12:19: Da ist also ein gigantisches Sketch.

00:12:22: Ja absolut!

00:12:24: Wenn wir uns da angucken... Gerade starke Unternehmen, also die sich sehr stark wie Nikos sagt, sich damit beschäftigen, die Digitalisierung in eine Ich sage mal Readiness in einer Bereitschaft zu führen, die partizipieren jetzt am meisten.

00:12:42: Sie sind vorbereitet auf das was jetzt und wir können es überall hören und lesen und wir selber von Siemens Gauben sehen das ja an unserer Entwicklung und auch unsere Investitionen in KI ja auch.

00:12:58: Die partizippieren jetzt Am meisten weil sie es geschafft haben und vielleicht nur kurz in die Technik ausgeritten, weil sie es geschafft haben robuste und ehrliche wahrheitliche Daten zu nehmen um die dann durch KI Lösungen quasi nutzbar zu machen.

00:13:24: Und ein ehrliches Business Bild und Entwicklungsbild daraus abzuleiten.

00:13:30: Und Digitalisierung macht ja nichts anderes, zum Beispiel unseres Backbones Teamcenters.

00:13:38: Wir haben hier ehrliche robuste Daten die sozusagen das ist Abbild der Produkte der Unternehmen darstellen und nicht ein Datenpool von Lösungen erzeugt, die wir einfach in die Karriere reinstellen wo wir nicht wissen ob die KI ein ehrliches weiteres Bild projiziert.

00:14:01: und deswegen brauchen wir die Digitalisierung, die Readiness der Datenstruktur auf der wahren Ebene um daraus auch die KI zu einhundertundfünfzig Prozent nutzbar zu machen.

00:14:14: Um zu einem besseren industrialen und letztendlich Unternehmensbild zu kommen.

00:14:19: Und die Unternehmen, die stark sind und das gerade jetzt in der Digitalisierung Readiness beherrschen und ihre Hausaufgaben darin gemacht haben, sind auch Ready sozusagen KI und neuste andere Technologien dann auch nutzbar für sich zu machen.

00:14:35: Ja, das ist nochmal ein wichtiger Punkt weil es wird in Unternehmen reingucken und die jetzt wo wir sagen sie sind schon top und wollen jetzt noch extrem weiter wenn man dann nochmal in den Rückspiegel guckt das tun wir natürlich auch.

00:14:47: wann hat das Ganze begonnen?

00:14:49: Das ist natürlich für alle die jetzt noch zögern eine klare Empfehlung da mal hinzuschauen Die die vor sieben acht Jahren intensiv eingestiegen sind haben er zu dem Zeitpunkt noch nicht gewusst, ob das jetzt alles so richtig ist was sie dort tun machen und ob die Investition sich lohnen.

00:15:06: Natürlich waren alle ich sage mal überzeugt davon uns hätte es ja nicht gemacht habe auch ihre Ero-Is gerechnet.

00:15:11: aber viele Dinge und jetzt kommt viele dinge einfach unter den Begriff strategisch entschieden.

00:15:16: Nicht an jedem ersten überlegt hab ich da in drei Tagen oder im nächsten Jahr schon EROi sondern Das kann nicht falsch sein sich mit diesem Thema zu befassen das Anzugehen.

00:15:26: Die stehen jetzt wirklich auf einer Basis dass es für die, wie sie nicht gemacht haben schon fast bedrohlich.

00:15:34: Und zwar im Vergleich.

00:15:36: und da kommt immer die Frage naja vergleichen wir uns ein untereinander in der westlichen europäischen Industrie oder hat das auch einen Bezug zu dem Thema was wir unter China Speed usw.

00:15:47: sehen?

00:15:48: Da kann ich ganz klar sagen die die vorne dabei sind und jetzt wie gesagt das sind alles keine Unternehmen die da jetzt nur das gemacht habe oder so ein Digital Native in der DNA hatten sondern Alles erstmal Firmen, die aus einer ganz soliden Maschinen anlagen.

00:16:04: Bauhistorische Stammen sich da reingefunden haben, gute Leute eingestellt haben und jetzt auch nicht überschwänglich unterwegs waren sondern einfach nur mit Unternehmergeist das getan haben.

00:16:14: Die sind auf dem was das Thema Konkurrenz angeht Können die dem entgegentreten können.

00:16:20: wir stehen Und halten mit.

00:16:23: Das muss man einfach so stumpf und nicht dann sehen.

00:16:28: Das hat ein riesen Vorteil gebraucht.

00:16:31: Im Maschinenbau gibt es ja auch, eigentlich seit Jahren schon, ihr habt's ja auch schon angesprochen, Digitalisierungsprojekte, Pilot-Projekte verschiedenste Initiativen.

00:16:38: Würdet ihr sagen dass es aber inzwischen eine neue Qualität beim Thema Digitalisierung gibt?

00:16:44: Ja würde ich so sagen und aus zweierlei Hinsicht also.

00:16:48: die erstes natürlich weil Unternehmen sich da in ihren Datenstrukturen wenn sie das getan haben in den letzten Jahren sich natürlich fortentwickelt haben.

00:16:55: dann ist es für viele Vorderlafte.

00:16:57: Aber jetzt gehen wir mal die hin und sagen, okay ich habe es jetzt ja verstanden.

00:16:59: Ich will das jetzt machen.

00:17:01: Dann haben wir natürlich auch heute ganz andere Möglichkeiten mittlerweile.

00:17:04: Das heißt wir kommen ja mit unserem Sprech mit digital threats, mit vorgefertigten Prozessen.

00:17:10: Und der ganze System entfällt.

00:17:11: Advanced Machine Engineering ist so ein Thema.

00:17:14: da muss man dann nicht mit grundlegendsten Basis Definitionen erst beginnen sondern sie sind relativ plug and play vorhanden.

00:17:23: Da kann man sich dann einfinden Wenn man jetzt einsteigt und sich ein wenig ausrichtet, auch ein bisschen Struktur auf einfach Jugendpower drauf liegt.

00:17:35: Man bockert die Menschen dazu, sonst machen wir das ja nicht.

00:17:38: Da hat man noch die Chance das einzuholen.

00:17:40: Das kriegt man noch hin.

00:17:41: aber es ist jetzt nicht mehr, dass es ein normales Transformationsprojekt ist sondern sind dann schon teilweise Sanierungsaspekte dabei.

00:17:51: Das muss man auch offen ehrlich sagen.

00:17:52: dazu

00:17:53: Kann ich gar nichts dazu sagen, Nico hat es auf den Punkt gebracht.

00:17:57: Das ist doch schön!

00:17:59: Ihr habt auch beide jetzt schon darüber gesprochen dass es weiter viele Maschinenbauer gibt die jetzt noch keine durchgängige Digitalisierungsstrategie verfolgen.

00:18:07: Wir hatten uns auf dem Maschinbau Gipfel Salon in Erlangen auch schon so kurz.

00:18:11: Was ist denn für euch eine gute Digitalisierung Strategie?

00:18:15: Und was gehört da auf alle Fälle dazu?

00:18:17: Kann ich auch mit starten?

00:18:19: also der Beginn ist immer.

00:18:20: das kann man auch so aus den ganzen vier Projekten, die wir jetzt gemacht haben.

00:18:26: Es macht absolut Sinn sich einmal ganz kurz damit auseinanderzusetzen als Unternehmen was ist eigentlich meine Marktstrategie?

00:18:35: Ist die noch?

00:18:35: passt sie noch?

00:18:36: bin ich da noch richtig unterwegs weil das nutzt natürlich nichts.

00:18:38: wenn wir jetzt ich sage mal Prozesse veredeln digitalisieren machen und tun Wenn mein Produkt oder mein Produkt- und Service System da schon kippelig ist dann ist es hinterher ja auch kein kein besseres geworden.

00:18:50: Und jetzt kommt er.

00:18:50: zwei wichtige Aspekte Ich habe es gerade gesagt Produkt- und Produkt-Service-System.

00:18:54: Für die meisten Unternehmen, mit denen wir dann auch erfolgreich da reingehen, bringen das in den nächsten Schritt der Denke und sagen ja ich will nicht nur Produkt, sondern ich will auch noch Service-Business hinten raus machen.

00:19:06: wie sieht es eigentlich aus?

00:19:07: Und dem haben wir halt auch Rechnung getragen,

00:19:09: d.h.,

00:19:09: wir gehen sofort rein überlegen als erstes mal die Strategie meines Produkt-und Servicesystems aus.

00:19:16: Das kann man in einer Normsprache als Funktionalstrategie bezeichnen bei den Unternehmen Und vor dort aus dann losgehen und einfach rückwärts ableiten, was ist da für notwendig um diesen Markt der Volk zu erreichen?

00:19:31: Das ist der Beginn.

00:19:32: Da braucht man aber auch keine wissenschaftliche Arbeit draus machen.

00:19:35: Da haben wir die Profis, da haben wir Erfahrung auf das Schöne daran.

00:19:40: Es gibt genug Unternehmen, die jetzt den Weg gegangen sind, die auch wirklich offen sind als Referenz zu gelten.

00:19:46: Auch mal einen Bericht dafür abzugeben.

00:19:48: Das heißt es ist keine geschlossene Gesellschaft.

00:19:50: Wir sind ja alle hier miteinander am Boot Und dann geht es relativ schnell Richtung Prozesse, Architekturen, Einführungspläne.

00:19:59: Da kann man vielleicht auch mal so einen Richtwert nehmen.

00:20:02: mit dieser ganzen Vorarbeit und der Definition wo man hin will, sagen wir immer also wenn das länger als drei Monate dauert, dann sitzt schon wieder kippelig.

00:20:12: Weil dann erodiert da schon wieder, dann haben sie schon wieder Dinge geändert, also sollte man auch nicht zufühlt und zu lange Zeit reinstecken und dann haben aus einer Richtwerte mittlerweile die ersten guten Ergebnisse nach, wenn man das wirklich dann anstattet komplett.

00:20:27: Nach sechs bis zwölf Monaten muss was zu sehen sein und jetzt kommt das Entscheidende aber dran bleibt und einfach die Strategie weiter fährt.

00:20:35: also nicht so ein Stop-and-go da hin fährt.

00:20:38: Das können wir wirklich jetzt rückwärts betrachtet bei den Unternehmen sagen, die funktioniert haben, die erzählen genau dies doch.

00:20:43: Und ob es jetzt ein Monat mehr oder weniger ist bei dem einen oder anderen oder auch mal noch ein technisches Problem am Produkt?

00:20:48: Das ist ja alles normal.

00:20:51: Dann läuft es.

00:20:52: So kann man das geschwalten.

00:20:54: Das hat ein Muster, das ist vielleicht wichtig für die Zuhörer.

00:20:57: Da müssen wir jetzt nichts Neues erfinden.

00:21:00: Das ist prozessual und hat einen Muster.

00:21:02: Und das ist auch in unserer Industrie gut anwendbar.

00:21:06: Ja absolut Nico!

00:21:07: Also erst mal ist eine gute Digitalisierung-Strategie etwas... Wenn sie da ist dann ist es schonmal gut.

00:21:18: Und was Nico sagt ist glaube ich auf den Punkt richtig weil Wir lernen ja auch, wenn du Ende zu Ende denkst dann denken viele darüber nach oh je das dauert ja ewig.

00:21:32: und nein da stimmt nicht.

00:21:34: Es ist jetzt wichtig dass man die Digitalisierung Strategie eines Unternehmens an den Geschäftsstrategien wie Nico Sack ausrichtet und ich sage es mal so in verdauliche Häppchen unterteilt und dann sprintet indem man dann tatsächlich in Wochen und wenigen Monaten immer wieder ein Go Live Situation innerhalb der Digitalisierung in einer Plattform hat, um dann Benefits herauszuziehen.

00:22:04: Und dadurch auch einen Momentum zu schaffen – da komme ich auf ein anderes Thema was wir auch noch nicht sehr oft sehen – die Digitalisierungsstrategie ist nicht etwas wo der CIO alleine verantwortlich ist.

00:22:20: Er ist sehr wahrscheinlich von der Plattform und auch von der KI-Plattformlogik verantwortliche, weil dort gehört es hin.

00:22:28: aber Digitalisierungsstrategie bedeutet eine Transformation zu schaffen ein Changemanagement im gesamten Unternehmen Und das ist eben nicht nur die IT sondern Es ist das gesamte Prozesswesen.

00:22:43: und damit muss das Business der Fachbereich sei es in Engineering Sei es in den Berechnern, in den Simulanten.

00:22:52: Sei's in der Produktionseintaktung später dann auch in der Production.

00:22:57: Sei´s im Vertrieb oder im Afterseelsprozess also maintaining die Chancen als Ganzes zu nehmen.

00:23:06: und das bedeutet ich als Unternehmen muss eine Struktur schaffen dass die Bereiche an einem Strand ziehen Haltung geben und auch Ideen und auch Weiterentwicklung.

00:23:21: Und das in einer Infinity-Lou immer wieder neu und ergänzend, nicht wie wir es damals kannten.

00:23:30: Ich habe ein Projekt mit einem Startpunkt oder einen Endpunkt.

00:23:33: Dazwischen schaue ich mal dreimal fünfmal rein, sage läuft das?

00:23:37: Nein so wird es nicht sein!

00:23:39: Wir werden einen epochalen Wandel in der IT, in der Digitalisierung und in der Einflussnahme der Digitalisierung auf das Geschäft.

00:23:49: Und damit in meiner Produktinstellung erleben.

00:23:52: Und zwar an einer Geschwindigkeit wie wir sie noch nie hatten!

00:23:56: Wenn wir geglaubt haben Industrie fournull war epochal ja dass war es natürlich.

00:24:03: aber das was wir jetzt hier erleben wird innerhalb der in kurzer Zeit uns einmal komplett in der Digitalisierung damit eine Einflussnahme für unser Geschäft und unseren Unternehmenserfolg, unsere Überleben sozusagen massiv unterstützen.

00:24:22: Und deswegen muss das Unternehmen in der Transformation diese Strukturen zu bauen, diese Governance die Zusammenarbeit von bereichsübergreifenden Experten und Expertinnen quasi auf den Punkt anders managen.

00:24:38: Das ist das was wir auch oftmals noch erleben Und natürlich geben wir dort Feedback.

00:24:43: Wir helfen dort und wir sind ja auch selber auch projektverantwortlich dann für unsere Kunden, aber wir leben sehr oft dass wir im Board Meetings sitzen um wo es dann heißt das ist nicht mein Geschäft Das muss jetzt der CIO sagen und das ist etwas das muss in den Köpfen verändert werden weil Es ist eine gemeinsame Strategie die gemeinsam verstanden werden muss zur Transformation zum Change Management für das Unternehmen, um für die Kernziele, wo Digitalisierung unterstützen kann.

00:25:16: Gibt es so eine Denke nicht?

00:25:19: Müssen wir dafür, saugen wir in aller Regel dafür, dass die Sinnhaftigkeit darin erkannt wird damit wir tatsächlich auch die Ziele erreichen, die wir durch die Digitalisierungsstrategie verfolgen weil es ist nicht der muss oder die muss das machen sondern wir und das ist eines der ... der Kernerkenntnisse, die wir immer wieder vor Ort erleben.

00:25:41: Also eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist ganz wichtig im Unternehmen?

00:25:45: Genau!

00:25:46: Und was vielleicht noch mal wichtig ist jetzt auch... dass sie auch im letzten Jahr noch dazugetan, das hatten wir schon ein bisschen gesehen in den vergangenen Jahren aber das hat sich jetzt nochmal vermehrt,... ...dass wir auch Kunden haben, die zum Teil diese erfolgreichen Umsetzung schon haben, aber auch Kunden als Einsteiger zu werden sind,... von der anderen Seite kommen und sagen erklärt uns mal den Stand der Technik.

00:26:12: Und guckt mal bitte mit mir zusammen in meinen Unternehmen, meine Prozesse aber lasst euch da nicht zu sehr von beeinflussen sondern lass uns einfach mal einen Future-Konzept machen.

00:26:23: wie sieht das aus wenn ich jetzt hier alles was ihr mir bieten könnt und vielleicht auch noch eure Partnerne wir arbeiten im Ecosystem mit vielen Partnern auch zusammen.

00:26:32: Wenn wir das jetzt mal von dort aus denken Was kann ich dann erreichen?

00:26:35: Wo geht es denn hin?

00:26:36: Da kommen natürlich auch spannende Dinge heraus und da muss ein Prinzip angewöhnt, dass wir sagen, das ist eher so diese Begriff aus dem System-Engineeren kommt.

00:26:45: So ein Problem Space, Solution Space Und wir machen noch einen dritten Topf auf Resolution Spaces.

00:26:49: Das heißt, wir lassen mal die Altenlasten nochmal erstmal außen vorbeim diskutieren sondern gucken wirklich mal massiv in die Zukunft.

00:26:56: Und das hilft viel Unternehmen auch ungemein diesen Blick.

00:26:58: Das kann man einmal ein zwei Tage machen und von dort aus zu starten.

00:27:01: also nicht so diese alte Art oder sagen wir uns nicht alt ist vielleicht der falsche Begriff so die renommierte Art Technikvolles Processis, sondern eher technologische Möglichkeiten und daraus Prozesse gestalten.

00:27:14: Sie sehen dann meistens anders aus als das was vorher möglich war.

00:27:17: Das gibt es jetzt natürlich mit dem hohen Einführsname der KI – das riecht noch gerade klar – dass da der Katalysator schon zu wenig gesagt ist.

00:27:26: Der Beschleuniger!

00:27:27: Ich wollte nochmal zu dem Begriff Advanced Machine Engineering zurückkommen den du Nico ja auch schon genutzt hast.

00:27:33: Was versteht ihr denn darunter?

00:27:34: oder was gehört für euch dann da alles dazu?

00:27:36: Das ist tatsächlich ein komplett fertiges Prozessmuster mit Technologien, die da für das... Also komplette Prozesse, Technologin-Methoden fertig designt.

00:27:48: Für einen Maschinenanlagenbauer von der Anforderung also das heißt mit einem Maschineanlagenbauern mit seinem Kunden in Kontaktfit auch proaktiv natürlich.

00:27:56: Komplette Anlagenplanungen, Design, virtuellen Betriebnahme Programmierung der wirklichen Steuerung, dann Ausleitung der Stübblisten Richtung ERP-Systeme und jetzt kommt der spannende Teil auch Richtung Service gleich mit.

00:28:13: Also einmal die komplette Prozesskette inklusive dem Betrieb von Lebenszyklusmodellen wenn der Kunde das dann auch also der Kundeskunde dann auch möchte.

00:28:21: Also komplett fertiger Prozess.

00:28:24: und da sind Zahlen drinnen also dreißigvierzig Prozent Detail Reduzierung im Gesamtdurchlauf Und dann auch noch mal in dem Lebenstyplos kosten, da kann man mich nicht ran.

00:28:36: Und dreißigvierzig Prozent sind erst einmal der erste Schritt wenn man da richtig dran bleibt.

00:28:40: also wir haben Kunden die haben prozenten dürfen mit theoretisch sagen ich halte bewusst zurück weil sie sind fast unglaubwürdig und kann sich dann gerne wenn euch jemand tieferes Interesse hat auch mal ganz graviere positive Zahlen zu hören dann bitte sich melden.

00:28:57: Dann machen wir das dann direkt mit dem Kunden, der das auch offiziell als Referenz liebt.

00:29:02: Da haben wir Werte... da wird es beeindruckend ist noch der falsche Begriff!

00:29:09: Ja und wie Nico das gesagt hat, worauf zahlt das eigentlich ein?

00:29:17: Das zahlt darauf ein in einer immer komplexeren Struktur und Anforderung von Adaption vom neuesten Technologien in das eigene Produkt die Komplexität zu beherrschen.

00:29:34: Also wir haben ja oftmals aus einer vor fünfzehntzwanzig Jahren eine Sicht gehabt, lasse uns bloß unsere Produkte so einfach wie möglich, so effizient und effektiv wie möglich an dem Markt dann um die Endkunden positionieren.

00:29:51: Warum?

00:29:51: Weil wir die Sorge haben dass wir ansonsten Im Sinne der Adaption, im Sinne der Komplexität der Prozesse nicht mehr her der Lage werden und dadurch uns verlangsamen vielleicht auch zu teuer werden in den eigenen Strukturen.

00:30:06: Dadurch Gewinne letztendlich in Gefahr setzen die wir heute haben.

00:30:12: Und das führt dazu dass ich dem Wandel die Möglichkeiten am Beispiel von Innovation überhaupt nicht mehr adaptiere.

00:30:21: Das was Nico beschreibt sorgt dafür dass unsere Kunden, das ist jedenfalls das was wir jetzt in den Projekten wirklich sehen.

00:30:30: Die angesprochenen mindestens dreißig Prozent an Effizienzgeschwindigkeit und auch Kostenreduzierung, dass die Kunden überhaupt nicht mehr bange sind, dass ein Produkt komplexer, innovativer mit der neuesten Technologie ausgestattet ist Und gar nicht mehr Bange sind Dass sie während Sie einer Serien oder aber auch Sonderfertigungs-Situation sind, dann auch ohne Probleme wieder eingreifen können.

00:31:00: Weil sie mittlerweile gemerkt haben da gibt es neue Möglichkeiten die mein Produkt noch reifer und besser an attraktiver macht.

00:31:10: weil Sie durch die Digitalisierung, durch Advanced Machine Engineering genau diese Effizienzen und genau auch diese Transparenz auch groben haben können sie flexibler sozusagen auf komplexe neue Ideen, Innovation und Co.

00:31:28: schneller darauf eingehen ohne dass sie in Gefahr laufen vielleicht an einem Produkt zu hängen welches dann vielleicht durch Web zum Beispiel durch den chinesischen Wettbewerb mittlerweile überholt worden ist.

00:31:45: Und nur warum?

00:31:47: weil ich sozusagen meine Strukturen nicht nachgezogen und nicht ready bekommen habe.

00:31:53: Und dazu hilft Advanced Machine Engineering und das macht denen so ein Scham aus, dass die Kunden tatsächlich einen stärkeren Nutzen gegenüber ihren Endkunden durch ein optimiertes Produkt.

00:32:06: Aber auch natürlich im Sinne von Geschwindigkeit, Kostenoptimierung, Margenoptimierungen und auch Qualitätsoptimierungs dann am Ende des Tages wesentlich besser für die Zukunft aufgestellt sind.

00:32:19: Ja da vielleicht noch ein kleiner Zusatz?

00:32:24: Kolleginnen und Kollegen, die hoffentlich auch zuhören aus der CFO-Welt also der Finanzerwälte unternehmen.

00:32:31: Wir schaffen es damit ein Paradoxon aufzulöfen.

00:32:33: das Paradoxen was wir haben in den Unternehmen ist dass es Studien kann man alle nachgucken sind alle offiziell dokumentiert für sowas Das Unternehmen wie er einen Engineering to order fahren eine bessere Chance haben höherwertig durch Komplexität getriebene Projekte und Aufträge zu bekommen, aber damit auch einen höheren Revenue also einen höherer Umsatz generieren.

00:32:58: Aber durch die Arbeitskomplexität und die Komplexität der inneren Prozesse eine schlechtere Marge haben.

00:33:05: Das ist jetzt genau die Abwägung.

00:33:07: fahre ich eher auf der Umsatzoptimierung oder auf der Margenoptimierungen so.

00:33:11: Und jetzt kommen wir und sagen wenn man das Torsten gerade beschrieben hat nutzt dann schafft man es sich die komplexen Projekte wirklich ins Unternehmen zu holen, die zu gewinnen dementsprechend die höheren Umsätze damit auch zu erwirken.

00:33:28: Auch bessere Marktchancen für Auftragsgewinnung und nicht gegen Standardprodukte antreten zu müssen.

00:33:35: Und dann aber die inneren Prozesse, die irgendeinen Abläufe und den Speed durch einen Advanced Machine-Engineering nicht daraus nutzen zu dass man wie ein config to order Unternehmen von den Prozessen läuft, das heißt damit löst unser Paradoxon auf.

00:33:52: Kommt natürlich immer bei Kunden die das das erste mal hören und mit dem wir diese Diskussion gehen.

00:33:55: die Frage ist es einfach zu erwirken?

00:34:00: Natürlich nicht aber es ist weit weg von unmöglichen und umdenkbar und im normalen Rahmen von so einem Technologie Digitalisierung Strategie Umsetzungsprojekt wirklich in Griff zu bekommen.

00:34:16: Und was natürlich da mit einhergeht und das wurde vor vier, fünf, sechs Jahren immer so eher als, ich nenne es schon fast Totschlagargument genommen.

00:34:25: Jetzt ist es mittlerweile ein Hygienefaktor oder sogar einen Vorteil dass meistens damit auch einher geht, dass man die eigentliche Produktarchitektur und Struktur dessen was man dort tut anpasst noch erneuert Innovation reinbringt wirklich noch mal Performance holt, die man sonst nicht gemacht hat.

00:34:47: Also es heißt das was vor vier fünf Jahren auch immer so als Hindernis galt.

00:34:50: dass ich bei einem Digitalisierungsprojekt und Digitalisierung Strategien Unternehmen auch irgendwie das Lazienten Gefühl habe ich muss mein Produkt anpassen kommt jetzt zum Vorteil.

00:35:02: Heißt aber auch ganzheitliche Betrachtungsweise keine Einzelbaustellen ja und die alte Regel Insellösungen helfen selten weiter.

00:35:13: Wir haben in der letzten halben Stunde gesehen, es gibt positive Beispiele aber auch noch viel zu tun.

00:35:19: Wenn wir jetzt mal die nächsten zwölf Monate anschauen, seid ihr da positiv gestimmt oder eher noch verhalten was den deutschen Maschinenbau angeht?

00:35:27: Also ich würde mal sagen bei dem als wieder das deutsche Maschinenbau wie der Outcome dort aussieht, der ist natürlich hat ja noch so eine Nüchternheit für dich mal sagen, so eine Verhaltene.

00:35:36: Aber jetzt nehmen wir unsere Perspektive ein.

00:35:38: Wir hatten schon im Vorgespräch Also wir müssen unsere Mannschaften eigentlich gerade klonen, drei und vierfach.

00:35:45: Und die Anfragen und die wirklichen Umsetzungsprojekte, die wir alle im Zudauf haben, vernünftig zu bewältigen.

00:35:52: Das ist einfach ein gutes Partnernetzwerk.

00:35:54: also wenn wir sehen was auf uns gerade zukommt wo wir unterwegs sind, wo wir Projekte starten, wo auch das Optimum finden in höchster Geschwindigkeit so etwas umzusetzen.

00:36:03: Das treibt uns natürlich auch voran.

00:36:04: Ist auch gut!

00:36:06: Dann bin ich da positiv gestimmt, dass die, die das sich auf die Reise machen jetzt eine echte Chance haben, da auch gut rauszukommen.

00:36:15: Ja absolut.

00:36:15: und wenn wir noch mal auf den Anfang kurz zurückspulen und die Schulnoten nochmal ganz kurz nochmal reflektieren irgendwas zwischen zwei und vier... Die zweier wie Nico richtig sagt, die fordern uns schon deutlich Das ist natürlich erstmal auch wunderbar und schön.

00:36:37: Sehen wir auch im Markt, dass das Interesse und die Umsetzungssituation also tatsächlich uns jetzt vor Herausforderungen stellt, dass wir die ganzen Projekte tatsächlich bedienen können.

00:36:54: Und was wir dann sehen aber macht uns wirklich sehr positiv.

00:37:05: Durch die ganze Digitalisierung.

00:37:06: Strategie im Maschinenbau, Anlagenbau sehen wir tatsächlich auch und hier erinnere mich an ja und Nico an eine Diskussion die wir im letzten Jahr hatten.

00:37:17: Da möchte ich ganz kurz drauf kommen.

00:37:20: Zusammen erreichen wir mehr als Stichwort das heißt öffnet sich die Industrie des Maschine- und Anlagenbaus auch untereinander produziert eine gemeinsame Stärke des Standorts Deutschlands und nicht jeder für sich.

00:37:38: Und das ist etwas, dass hat sich an Jahr massiv geändert.

00:37:42: also da sehen wir ne ganz andere Offenheit vielleicht auch das in Richtung Maschinenbau-Gipfel auch mal wieder ein bisschen geschielt.

00:37:52: Das hat eine ganz andere Dynamik bekommen.

00:37:55: Also wenn ich mir überlege Nicht war Nico vor Wir beide vor einigen Jahren Da haben wir wirklich die Eulen, sagt man so schön nach Athen getragen in jeden einzelnen Treffen.

00:38:11: Und jeder wollte das Eigen machen und jeder wollte es auch für sich besser machen und schaute niemals... da waren die Scheuklappen auf, niemals nach rechts oder links.

00:38:22: was macht eigentlich der Markt?

00:38:24: Was habe ich denn eigentlich...?

00:38:28: Lehren gesammelt aus ihren Projekten, aus der Digitalisierung.

00:38:33: Was ist denn das Feedback?

00:38:36: Was funktioniert vielleicht nicht?

00:38:39: Diese Offenheit hat deutlich zugenommen.

00:38:42: Allein in den letzten zwölf Monaten muss ich wirklich sagen erleben wir sehr viel auf Fragestellung nach dem Motto Siemens redet doch mal darüber was machen eigentlich deine anderen Kunden in dieser Industrie?

00:38:54: oder mal in Richtung auch Aerospace Defense, also military geschaut.

00:39:01: habe ich nicht vielleicht auch andere Produktmöglichkeiten als Maschinen und Anlagenbauer.

00:39:06: Um aufstrebenden Industrien mit meinem Know-how des Engineerings, mit meinem know how das produzierende Bereich tatsächlich auch dort zu helfen?

00:39:18: Und es gibt ja auch beim VDMA und wenn wir kurz erwähnen gibt es ja auch Initiativen so möchte ich sie mal nennen Nach dem Motto, wie kann der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland tatsächlich auch im aktuellen, der aktuellen Defenseindustrie.

00:39:34: Im Aufwind befindlichen Industrie tatsächlich auch unter die Arme greifen und helfen um ein alternatives Geschäftskonzept zu entwickeln.

00:39:44: Um aus dem vielleicht auch heute sehr leidenden Teilweise auch Absatzmarktes, den wir ja leider immer noch haben und sehen an Chancen zu arbeiten.

00:39:56: und auch dort hilft wieder die Digitalisierung Strategie, weil habe ich eine Digitalisierungs readiness in meiner Plattform erziel ist es einfacher.

00:40:07: Und möglich auch darüber nachzudenken was muss sich anders tun welche anderen Produkte Baurein oder aber auch Produkte insgesamt muss ich gegebenenfalls oder kann nicht gegebenenfall entwickeln und fertigen, um dann das Produkt in einem ganz anderen Bereich zu positionieren.

00:40:31: Und da hat sich wirklich der Getrieben auch sicherlich durch den Absatzmarkt, dem wir im Maschinenbau und deutschen Mittelstand immer noch sehen welches voller Herausforderung steckt.

00:40:43: Da haben wir extreme Offenheiten mittlerweile und das macht uns auch mutig.

00:40:49: Mutig ist ja auch ein schönes Stichwort für den Maschinenbau-Gipfelthema.

00:40:53: Klassen treffen und alle sind da gemeinsam vor Ort, vielleicht sind dann auch viele gemeinsam mutig und beschließen Dinge.

00:41:01: Zum Schluss wollte ich noch eine Frage zum Maschinbaugipfel stellen und zwar könnt ihr vielleicht auch einen kleinen Teaser geben um was es bei eurem Vortrag geht oder was man bei euch am Stand sehen wird?

00:41:10: Genau das was wir gerade hier alles besprochen haben, das ist der Parat.

00:41:14: Das haben wir da präsent.

00:41:15: dass das Firmen wie genau so sofort, weil es sich auch entwickelt hat weiter.

00:41:20: Die Themenfelder rund um Engineering, Advanced Machine Engineering des ganzen Themenfeld ist da sehr präsent mit allem was jetzt im Jahr dazugetan hat.

00:41:29: Weil das muss man auch vielleicht noch mal für die Runde sagen Das ist keine Theorie die wir da machen sondern wir arbeiten da mit Kunden null und schon erweiterten Kunden.

00:41:37: Das heißt wir haben Kunden in Nutzung.

00:41:39: auf unserer Struktur entwickeln sie aber natürlich noch massiv weiter.

00:41:43: Absolut um auf den Punkt das zu sagen Die gesamte Digitalisierungsstrategie ist bei unserem Stand zu sehen und vielleicht auch nochmal auf unsere Menschen dort zu kommen.

00:41:55: Wir stehen dort Menschen an unserem Stand, auf unserem Stand oder aber sind auch auf dem Maschinenbau Gipfel welche sich im Maschinbau Anlagenbau Tag ein Tag aus bewegen und dadurch auch Digitalisierung Experten sind Auch für jede Diskussion, für jede Anregung, Fragestellungen tatsächlich auch zur Verfügung stehen.

00:42:21: Und das macht es so besonders weil wir gerade mal aus dem Softwarebereich gesprochen, Digitalisierungsbereich gesprochen, weil wir industriell denken und die Prozesse bei unseren Kunden- und Unternehmern und Partnern kennen müssen damit die Digitalisierungsprojekte Sei es Advanced Machine Engineering oder viele, viele andere.

00:42:47: Damit die Projekte auch tatsächlich einen Einfluss und damit wie man im Englischen sagt ein Impact erzeugen für die Geschäftsziele und für die Werte der Zukunft bei unseren Kunden.

00:42:59: Und die Menschen stehen dort und darauf freue ich mich in diese Gespräche mit einsteigen zu dürfen Und das macht es letztendlich auch aus.

00:43:10: Das ist der Maschinenbau, da sind die Gipfeltreffen wie wir sie am Anfang an ja auch gesagt haben und um unser Klassentreffen tatsächlich auch erfolgreich zu machen.

00:43:22: Da fällt noch ein kleiner Zusatz zum Trosten was beschrieben wird.

00:43:24: also dass ist natürlich auch eine strategische Entscheidung unsererseits.

00:43:29: wen haben wir denn vor Ort?

00:43:31: Jetzt mal so in eins gesprochen haben wir dort Neulinge und ist einmal Praktikantenstatus oder haben wir dann auch vor Ort die Vollprofis, die das jeden Tag machen in der Industrie.

00:43:45: Was natürlich eine Abwägung ist wie ich schon gesagt habe.

00:43:47: also eigentlich können wir Tag und Nacht arbeiten.

00:43:48: aber da entscheiden wir uns halt auch genau dafür dass wir in der Community dann auch verort wirklich die Voll-Profis haben, die es jeden Tag real machen.

00:43:56: Also gerne der Aufruf kommt an unseren Standort hin Da sind die Experten da.

00:44:03: Die können prozessual strategisch technisch in alle Tiefen, alle Breiten gehen.

00:44:08: Und sind dann auch die Leute, die man hinterher bei sich sieht?

00:44:13: Dann freuen wir uns auf alle Fälle schon auf November und darauf dass wir dann uns alle in Berlin sehen und was ja alles zeigt.

00:44:21: Bis dahin sage ich erstmal vielen Dank, dass ihr heute zu Rachtsfahrt bei Innisfree Insights und euch in eurem vollen Terminkalender die Zeit dafür

00:44:27: genommen habt!

00:44:28: Sehr gerne.

00:44:28: und ein großes Anliegen ist das breiter wird für dich alle im gemeinsamen Interessenslager

00:44:34: unterwegs miteinander lernen und voneinander sozusagen besser verstehen.

00:44:41: Und deswegen macht man das auch sehr, sehr

00:44:42: gerne.".

00:44:44: Wer mehr zu den Themen des Podcasts wissen möchte findet weitere Informationen auf unserer Website www.produktion.de.

00:44:50: Diese Folge wurde präsentiert von Siemens dem Hauptsponsor des diesjährigen Maschinenburger Plits.

00:44:55: Ich freue mich schon auf die neuen Folgen in diesem Jahr.

00:44:58: Abonnieren Sie den Podcast und wenn sie uns bei Spotify hören aktivieren Sie die Glocke um weitere Folgen nicht zu verpassen.

00:45:04: Bis dahin Ihre Anja Ringel.

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