DMG-Mori-Vorständin Irene Bader über den Standort Deutschland, Automatisierung und KI
Shownotes
Wie wettbewerbsfähig ist der Industriestandort Deutschland noch? Welche Rolle spielen Automatisierung und künstliche Intelligenz für die Zukunft der Fertigung? Und wie müssen Unternehmen ihre Beschäftigten auf den technologischen Wandel vorbereiten? Darüber spricht Dr. Irene Bader, Mitglied des Vorstands bei DMG Mori, mit Anja Ringel.
Das sind die Themen im Überblick:
- Standort Deutschland: Warum DMG Mori weiterhin in deutsche Werke investiert und welche Rahmenbedingungen Unternehmen für ihre Wettbewerbsfähigkeit benötigen.
- Automatisierung und KI: Welche Lösungen die Fertigung effizienter machen und wie sich der Einsatz künstlicher Intelligenz im Maschinenbau entwickelt.
- Aus- und Weiterbildung: Wie sich Anforderungen an Beschäftigte verändern und warum lebenslanges Lernen für Unternehmen immer wichtiger wird.
Hören Sie rein!
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00:00:02: Industry Insights, ein Podcast von Produktion.
00:00:06: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Industrie-Podcast!
00:00:09: Ich freue mich, dass ihr mit dabei seid.
00:00:12: In Industry Insight spreche ich mit spannenden Persönlichkeiten aus der Industrie.
00:00:16: Mein Name ist Anja Ringel.
00:00:18: Ich bin Chefin vom Dienst beim Fachimidium Produktionen.
00:00:20: Ich berichte im Podcast und für Produktion über alles was die Industrie bewegt.
00:00:25: Von Zukunftstechnologien und Transformation auf allen Ebenen hin zur aktuellen Entwicklungen.
00:00:33: In der heutigen Folge spreche ich mit Dr.
00:00:35: Elene Bader, sie ist Mitglied des Vorstands bei dem wie Mori und verantwortet unter anderem die strategische Ausrichtung des Europageschäfts.
00:00:42: Hallo Frau Bader willkommen bei Innisfree Insights.
00:00:45: Ja hallo Frau Ringel.
00:00:45: freut mich sehr.
00:00:46: das wir uns heute zu halten
00:00:48: Freut mich auch.
00:00:49: Wir sprechen heute über zwei sehr spannende Themen, und zwar einmal den Standort Deutschland.
00:00:54: Und alles was da aus ihrer Sicht dazugehört also aus Sicht des Unternehmens.
00:00:58: Und zweitens über das Thema Werkzeugmaschinen und Automationen.
00:01:02: Ich freue mich dass ich mit Ihnen und liebe Hörerinnen und Hörern und mit Frau Bade diese Themen genauer beleuchten kann.
00:01:08: Zu Beginn habe persönlichere Frage an Sie.
00:01:11: Sie sind ja auch seit März Personalvorständen, was haben sie sich denn da in dieser Position vorgenommen und wie waren denn so die ersten Monate mit der zusätzlichen Position?
00:01:21: Ja also für mich ist das ganze Thema Personal- und Personalmanagement erstens meine riesengroße Freude.
00:01:27: ich bin ja auch schon sehr lange im Unternehmen und gleichzeitig wissen wir auch dass das Thema Personalmanagement ein absolutes wichtiges Thema sein wird für die Zukunft Und dass wir auch gemeinsam mit der Innovationskraft und dem, was wir innovieren entwickeln, auch das Thema Personal eines der Superpowers sein wird für die Zukunft.
00:01:51: Da ist natürlich ganz viel Gestaltungsmöglichkeit aber auch Veränderungspotenzial da!
00:01:56: Und in den ersten, ich würde sagen Wochen auch wenn ich das Unternehmen sehr gut kenne und auch schon seit zwei Jahrzehnten begleitend darf war es in den allerersten Wochen für mich mal wichtig mit dem Überblick zu schaffen.
00:02:08: Auch zu den Prozessen wie sind wir jetzt wirklich intern in allen Regionen dieser Welt aufgestellt?
00:02:14: Weil's für mich ganz wichtig war gerade am Anfang auch diese Basis zu schaffen um auch schlagkräftig und gut in die Zukunft zu gehen und auch diese Themen alle dann umzusetzen erfolgreich.
00:02:25: Und da beschäftigen wir uns gerade ganz viele Themen, also einerseits ist das Thema Generationenwechsel.
00:02:31: Wir wissen dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nächsten Jahren aus Altersgründen das Unternehmen mit verlassenen Rente gehen und gleichzeitig kommt eine ganz neue Generation nach die anders denkt, die anders komponiziert und die auch anders mit Technologie umgeht.
00:02:47: Und das ist sicherlich eines der entscheidenden Themen, die wir jetzt gut einleiten müssen und da auch Prioritäten setzen?
00:02:55: in welchen Ländern und Regionen haben wir aktuell den größten Bedarf.
00:03:00: Das führt doch zum nächsten Thema weil ich der Überzeugung bin dass wir auch das Lernen neu denken müssen in so einem Konzern, in so nem Technologiekonzern, weil wir wissen es sich die Technologie verändert.
00:03:11: Das ist das eine, aber natürlich da auch resultierend wie wir in der Zukunft arbeiten und welche Skills wir brauchen.
00:03:20: Und das sind gerade sehr große Themen die mich beschäftigen und die wir jetzt einleiten und in die Umsetzung bringen – relativ schnell!
00:03:29: Zum Thema Aus- und Weiterbildung.
00:03:31: Und wahrscheinlich auch neue Generationen sprechen wir ja später auch noch beim Thema Standort Deutschland.
00:03:37: Jetzt habe ich aber natürlich auf Sie wie für alle ein paar Entwederoderfragen, um sie ein bisschen besser kennen zu lernen.
00:03:44: Und Sie müssen sich einfach für eine Antwortmöglichkeit entscheiden!
00:03:47: Okay, da bin jetzt gespannt.
00:03:49: Die erste Frage hat mit den Standorten von dem Gimori zu tun München oder Tokio?
00:03:56: Ganz schwere Frage... Ich bin immer irgendwo dazwischen, wissen Sie?
00:04:02: Aber ich sage mir sprechen in Deutschland München.
00:04:05: Sommer oder Winter?
00:04:07: Winter!
00:04:08: Und nach der Arbeit lieber ein Buch lesen oder Serie schauen?
00:04:11: Buch lesend.
00:04:13: Eine Frage, die ich allen Gästen stelle mehr Geld- oder mehr Freizeit?
00:04:19: Geld um was Gutes zu bewirken.
00:04:22: Im Unternehmen duzen oder siezen?
00:04:25: Duzen
00:04:26: und sind Sie Optimistin oder Realistin?
00:04:30: Optimistische Realistin.
00:04:34: Und Bauchgefühl oder Daten?
00:04:37: Bauch gefühlt!
00:04:38: Und die letzte Frage, Sie werden ja auch auf unserem Maschinenbau-Gipfel auf der Bühne sein.
00:04:43: Lieber selbst eine Präsentation halten und lieber anderen zuhören?
00:04:47: Zu hören!
00:04:49: Vielen Dank das war's auch schon.
00:04:50: sie sind erlöst von den Fragen...
00:04:52: Nee alles gut, hätten wir noch weiter machen können aber spannend.
00:04:56: Ja dann kommen wir tatsächlich auch zum kurz zum Maschinenbeugöpfel.
00:05:00: und zwar nehmen Sie an der Podiumsdiskussion zum Thema, warum investieren wir noch in Deutschland?
00:05:06: Und wo tut es weh teil.
00:05:08: Deshalb natürlich die Frage, wo und wie investiert dem Gimori denn in den Standort Deutschland und warum ist der Standort weiter so wichtig für sie?
00:05:18: Also ich bin ja sehr davon überzeugt, das sage ich wirklich aus tiefer Überzeugung dass wir hier in Deutschland sehr wohl wettbewerbsfähig sind und es auch weiter sein können Und wir haben die Voraussetzungen dafür.
00:05:30: Ich sehe auch wirklich jeden Tag in meiner Arbeit als Vorständen im globalen Unternehmen diesen Blick aus dem Ausland nach Deutschland und ich werde nicht müde zu sagen, dass das Blick auf Deutschland immer ein sehr positiver ist und dass wir innerhalb Deutschlands oft sehr viel pessimistischer sind, als es wirklich sein
00:05:53: muss.".
00:05:54: Wir haben hier eine große Ingenieurskunst.
00:05:56: Wir stehen wirklich in diesem Land für Qualität, auch für sehr gute Technik.
00:06:01: Das dürfen wir mal alles nicht kleinreden und deshalb ist es mir ganz besonders wichtig, die Fahne hochzuhalten für den Standort Deutschland – ganz klar!
00:06:12: Und wir haben natürlich unsere Ausaufgaben zu machen.
00:06:15: da werden wir ja vielleicht noch darauf zu sprechen kommen.
00:06:17: aber das ist einer der Gründe warum wir weiter in Deutschland investieren Und ein anderer Grund ist auch aufgrund unserer Historie.
00:06:24: Wir haben sehr, sehr starke Wurzeln hier in Deutschland.
00:06:26: Wir sind ja aus zwei großen globalen Maschinenbauunternehmen zusammengewachsen und Deutschland hat ganz, ganz großen Platz in unserer Geschichte und deshalb investieren wir hier auch und hier entwickeln hier und wir bauen hier Maschinnen die weltweit im Einsatz sind.
00:06:46: Wir dürfen auch nicht vergessen, dass in Deutschland sehr viele unserer Kunden sitzen.
00:06:50: Die sehr hohe Ansprüche haben an Qualität und Technologie und da ist es auch wichtig, dass man nah dran ist weil diese Nähe uns auch besser macht.
00:06:59: Und was wir hier entwickeln das geht in die ganze Welt hinaus und deshalb liegt hier auch eine ganz große Stärke am Standort Deutschland für uns.
00:07:09: Wir können ja auch noch ein konkretes Beispiel geben und zwar in Stippshausen an dem Standort haben sie dieses Jahr im Juni einen Erweiterungsbau mit zusätzlichen Produktionslogistik- und Entwicklungsflächen eröffnet.
00:07:21: Das ist eines der Beispiele, das zeigt dass Sie auch zukünftig hier in Deutschland weiter investieren wollen und weiter vor Ort sein wollen
00:07:31: Absolut, also wir investieren gerade in alle unsere Werke in Deutschland und wir eröffnen auch zum Beispiel im Frühjahr nächsten Jahres unser europäisches Headquater mit einem großen Technologiezentrum hier am Standort München.
00:07:45: Und auch auf das Beispiel des jahrengesprochenem Stiebshausen zurückzukommen ist für mich ein sehr gutes Beispiel weil es ist ein kleiner Ort im Hundsrück.
00:07:55: Wir entwickeln und bauen dort auch Hochtechnologie für ganz hartspröde Materialien, die ganz wichtig sind für Zukunftstechnologien.
00:08:04: Halbleiterindustrie, Flugzeugbau – das ist ganz wichtig!
00:08:08: Und wir haben dort eben auch diese Zeichen gesetzt und haben sowohl dieses Werk für die Produktion aber vor allem auch für die Entwicklung erweitert und auch einen Platz für unsere Erzubis geschaffen.
00:08:20: Auch ein ganz wichtiges Thema.
00:08:23: Ich glaube es ist auch wichtig in solchen Bereichen die jetzt etwas ländlicher sind, auch den jungen Leuten eine Zukunftsperspektive zu geben.
00:08:31: Und das ist für uns auch ganz klar ein Zeichen warum wir es dort gemacht haben.
00:08:36: Das ist auf alle Fälle sehr spannend und auch spannend zu sehen wie dann München aussieht.
00:08:40: Da sprechen wir vielleicht im Februar noch mal drüber was Sie sich da alles vorgenommen haben?
00:08:45: Ja da haben wir ganz viel Vorhaltsäke in den Endzügen diesen Bau fertig zu bekommen und an dem Frühjahr zu öffnen.
00:08:50: Da freuen wir uns schon riesig drauf!
00:08:53: Sie haben ja gerade auch schon angesprochen, sie sind auch international sehr viel unterwegs und bei der Frage um den Standort Deutschland wird ja hier oft die Frage der Wettbewerbsfähigkeit diskutiert.
00:09:04: Das hat mal aus Ihrer Brille die Frage wie wettbewebsfähig ist denn der Standort Deutschlands Ihrer Meinung nach?
00:09:11: Also wie ich es vorher auch schon gesagt habe, ich bin fest davon überzeugt dass Deutschland wett bewerbsfähig ist und auch bleiben wird oder auch bleiben kann weil wir haben diese Voraussetzungen dafür.
00:09:22: Das ist einerseits die Technologie, unsere Ingenieurskunst und unser Anspruch an die Qualität, die wir haben.
00:09:28: Und wie gesagt, wir dürfen das auf gar keinen Fall klein sprechen, weil wir dürfen auch eines nicht vergessen – Wir haben hier einen sehr starken Mittelstand!
00:09:35: Und das wissen wir alle, da wird auch viel in der Presse berichtet.
00:09:39: Was aber manchmal vielleicht ein bisschen untergeht in dieser Diskussion, ist auch, wie innovativ der Mittelstand ist.
00:09:46: Wenn ich mir ansehe über sechzig Prozent unserer Kunden sind kleine mittelständische Unternehmen Und jedes Mal, wenn ich bei diesen Kunden bin, egal wo auf dieser Welt und auch insbesondere in Deutschland, dann sehe ich was die innovieren.
00:09:59: Wie diese sich immer wieder neu erfinden und diese positiven... Das sind nicht nur positive Beispiele, das ist meines Erachtens auch der Mehrheit unserer Kunden und unserer Partner also auch viele Partner-Unternehmen, die in diesen Bereichen entwickeln Und das ist für mich ganz zentral zu sagen, ja, Deutschland ist wettbewerbsfähig.
00:10:21: Schaut es euch bitte mal alle diese Unternehmen an – diese kleinen mittelständischen und deren Innovationskraft!
00:10:27: Auf der anderen Seite wissen wir auch, der Maschinen- und Anlagenbau ist das Feld mit den meisten Patentanmeldungen in Deutschland.
00:10:37: Das dürfen wir auch alles sehen und gerne ganz viel darüber sprechen.
00:10:41: Auf alle Fälle müssen wir das machen.
00:10:44: Was sind denn so?
00:10:45: Dinge bei denen Sie vielleicht sagen, dass muss sich aber trotzdem ändern damit auch die nächsten größeren Investitionsentscheidungen für Deutschland leichter vielleicht entschieden werden können oder damit auch das weiterhin stattfinden kann?
00:10:59: Also aus meiner Sicht sind es zwei zentrale Themen.
00:11:02: einerseits brauchen die Unternehmen Orientierung Also sprich, wir müssen Orientierung geben und kleine mittelständische Unternehmen oder sicherlich auch alle Unternehmen brauchen diese Orientierung die auch über eine Legislaturperiode hinausgehen.
00:11:19: Das ist mir ganz wichtig zu sagen wo wollen wir hin?
00:11:22: Wo wollen wir betbewerbsfähig bleiben in welchen Bereichen und wo wollen wie ein Weltmarktführer werden, wo es vielleicht noch nicht sind?
00:11:30: Und gerade in solchen Zeiten, wo wir wissen dass Technologie und auch Märkte, geopolitische Werkte sich verändern ist es ganz wichtig auch dieses langfristige Ziel zu haben.
00:11:40: Das ist das eine Thema und das zweite Thema ist nämlich Tempo.
00:11:43: Die Technologie verändert sich schnell aber auch wir müssen schneller werden und brauchen die Rahmenbedingungen um Schnellentscheidungen zu bekommen.
00:11:53: damit meine ich einerseits klar besprechen viel von der Bürokratie Wir brauchen aber auch Tempo in Genehmigungsprozessen zum Beispiel.
00:12:02: Wenn Unternehmen sich erweitern wollen, wir brauchen schnelle Baugenehmigung und wir brauchen schnell Zusagen.
00:12:08: Wir brauchen auch ein Regelwerk das eben auch dieses Tempo ermöglicht und ich glaube da sind für mich zwei der Hauptankerpunkte bei denen auch ganz viel zusammenfließt.
00:12:21: Das sind jetzt auch zwei Punkte, die sicher auf dem Maschinenbau-Gipfel angesprochen werden und die von außen verbessert werden müssen.
00:12:28: Da muss die Politik einiges tun.
00:12:30: Gibt es denn auch Dinge bei denen Sie sagen da müssen sich die Unternehmen noch verbessern damit die Wettbewerbsfähigkeit weiter so bleibt wie sie jetzt ist?
00:12:39: Ja.
00:12:41: So Wett Bewerbsfähigkeit entsteht ja durch Produktivität und Innovation.
00:12:46: schlussendlich diesen Grundgedanken zu haben, um in Zukunftstechnologie zu investieren und gleichzeitig auch in Qualifizierung von Mitarbeitenden.
00:12:57: Das hat auch jeder selbst in der H&T das Unternehmen oder die Zukunft zu denken und nicht nur darauf sich zu konzentrieren den Status quo zu bewahren weil dass es sich merkt, dass sich Technologien verändern.
00:13:10: Da braucht man nicht diskutiert.
00:13:12: Es ist nun mal Fakt.
00:13:13: aber die Einstellung dazu und auch diesem Mut zu haben, in Transformationen zu investieren.
00:13:19: Und das auch zu verinnernlichen – das haben wir alle selbst in der Hand!
00:13:21: Und vor allem auch das Thema Bildung bei der Bildung ist für mich eines der zentralen Themen, die wir auch alles selbst in den Hand haben als Unternehmen.
00:13:30: Wie gesagt ich möchte nicht mit dem Finger auf die Politik zeigen.
00:13:32: es geht immer nur im Dialog.
00:13:35: Man muss auch darauf denken und sich zuerst auf das konzentrieren was kann ich in meinem Feld?
00:13:40: egal ob das große oder kleine ist, was kann ich in meinem Feld verändern und die Zukunft bringen?
00:13:46: Sie haben ja bei dem Gimori auch dieses Jahr ein neues Ausbildungscenter eröffnet.
00:13:51: Und sie haben jetzt auch schon angesprochen es ist ja auch eine neue Generation, die jetzt auf den Arbeitsmarkt kommt und auch ganz anders zum Beispiel mit dem Thema Technologie aufgewachsen ist.
00:14:01: Können Sie ein paar Beispiele geben?
00:14:02: wie versuchen Sie denn neue Azubis für sich zu gewinnen oder auch in den Betrieb einzudiedern, hat sich das geändert im Laufe der letzten Jahre.
00:14:11: Ja also Nummer eins ist es wichtig dass wir auch alle im Unternehmen des Bewusstseils haben wie wichtig die nächste Generation ist und wie wichtig der Ausbildung ist.
00:14:22: Also aus-und weiter Bildung.
00:14:25: Über diese Überschrift möchte ich jetzt mal setzen.
00:14:28: Und ja, Sie haben es angesprochen.
00:14:29: Wir haben jetzt ein neues Ausbildungszentrum in Fronten eröffnet dieses Jahr und wir investieren auch weiter in unsere Ausbildungsplätze weil ich finde das ist ganz wichtig die jungen Leute eben diese Orientierung zu geben, die Perspektive zu geben.
00:14:44: und das schaffen wir auch mit so einem Raum den wir schaffen im Sinne eines Ausbilderungszentrons.
00:14:49: und Ja ausbildung hat sich auch verändert obwohl ich auch dazu sagen muss dass Das ist Grundkonstrukt, eine Ausbildung zum Beispiel, eine Mechanik.
00:14:59: Die ist selbstverständlich gleichgeblieben und bedarf auch eines guten Handwerks um Maschinen zu bauen und zu innovieren und zu verstehen.
00:15:08: Und gleichzeitig ist aber auch der Maschinnenbau ein Feld unter einer Branche die sich auch sehr entwickelt hat, die ist global vernetzt, die is auch technologisch, die sauber, die ISKI basiert in vielen Bereichen die es automatisiert.
00:15:23: Also diese Dinge, finde ich ist auch unsere Aufgabe als Unternehmen da auch die jungen Leute an die Hand zu nehmen und auch in diese Zukunft mitzuführen.
00:15:34: Und deshalb verändert sich hier natürlich auch die Ausbildung – auch wenn das Grundkonstrukt eines mechanischen Verständnisses selbstverständlich auch in der Zukunft bleiben wird!
00:15:45: Den anderen Punkt haben Sie gerade auch schon angebrochen, das ist die Weiterbildung.
00:15:49: Also das zählt ja genauso dazu weil sich eben auch die Technologie verändert.
00:15:54: Wie organisieren sie denn das Thema Weiterbildung damit es auch so funktioniert dass der laufende Betrieb auch weitergehen kann?
00:16:00: Das ist ja immer noch wichtig!
00:16:02: Es ist wichtig und grad klar wenn die Auftragsbücher voll sind und dann denkt man wenig an die Ausbildung.
00:16:07: aber das ist auch meine Aufgabe Und die meiner Kollegen und auch meine in der neuen Rolle hier auch dieses Bewusstsein zu schaffen, dass Schluss endlich um den Summe diese Zeit ja dann nicht fehlt.
00:16:20: Sondern eine Investition über Zukunft ist.
00:16:23: Und auch diese Räume zu geben, den Mitarbeitenden, die eben schon lange bei uns sind sich weiterzubilden in ganz unterschiedlichen Bereichen – das ist ganz wichtig!
00:16:37: Bausteinssystem zu haben, dass jeder Mitarbeiter oder auch die Führungskraft zugreifen kann.
00:16:44: Um da eben für die richtige Weiterbildung zu sorgen ist das ganz wichtig und diese Themen haben wir im Konzern ja.
00:16:52: Wir leben jetzt in einer Zeit, in der sich gerade sehr viel verändert in den Unternehmen oder auch was die Technologien betrifft.
00:17:00: Wie schwierig ist es denn für Sie und Ihr Team zu entscheiden, welche Kompetenzen die Beschäftigten – die neuen Auszubildenden – in drei oder fünf Jahren überhaupt brauchen?
00:17:10: Also das ist nicht ein Thema und auch eine Frage, die mich wirklich tagtäglich beschäftigt.
00:17:15: Und ich will jetzt sagen dass dies schwierig ist aber es permanent neu denken müssen.
00:17:23: Und das bedarf auch ganz viel sich selbst, auch weiter zu entwickeln und selbst zu lernen was passiert eigentlich gerade?
00:17:31: Das ist so eine Denke die ich immer unseren Führungskräften mitgeben möchte.
00:17:39: Ich gebe Ihnen ein Beispiel wir sprechen ja ganz viel von KI natürlich und wie sich dadurch auch die Arbeit verändert in ganz unterschiedlichen Bereichen.
00:17:47: Und ich hatte selbst jetzt die Möglichkeit vor letzter Woche, war ich zwei Tage, selbst im Silicon Valley um mir dort auch von den Unternehmen Einblick ergeben zu lassen wo stehen die gerade?
00:17:58: Wo wir vielleicht noch nicht sehen.
00:18:00: und natürlich waren wir bei den Großen wie Microsoft und Nvidia.
00:18:04: Ich war aber auch an der Stanford-Universität und habe mich dort mit Führenden vorschauen, und auch mit Studenten und Studentinnen unterhalten können um ein Gefühl zu bekommen was da gerade los ist.
00:18:13: Und ich war dann wieder zurück und das war für mich eines der zentralen Themen dieses Wissen und diese Informationen weiterzugeben, dieses Bewusstsein zu schärfen.
00:18:24: Und denke schon dass es etwas ist – da bin ich wirklich überzeugt dass wir da immer dabei bleiben müssen.
00:18:30: Also das was wir heute denken und wie wir uns heute vorstellen, es kann natürlich in einem Jahr schon wieder anders sein aber diesen Horizont immer wieder zu eröffnen und sagen welches Skills brauchen?
00:18:42: Welche Richtung müssen wir unsere Mitarbeitung schulen?
00:18:44: Egal in welche Altersstruktur!
00:18:46: Das ist eines der absolut zentralen Themen, die mich wirklich jeden Tag beschäftigt.
00:18:50: Da denke ich viel drüber nach und arbeite auch ganz viel dran.
00:18:55: Ja weil es ja auch so ein Thema ist... täglich quasi fast verändert.
00:19:00: Genau,
00:19:00: genau und wie wir auch mit solchen Themen umgehen mit der KI in einem Konzern?
00:19:04: Ja beim Thema KI werden wir auch schon bei dem nächsten Punkt also über Begriff Automatisierung die ja auch für den Standort Deutschland also für ein Hochlohnland wie Deutschland sehr wichtig ist.
00:19:18: Wie sieht es denn bei Ihnen aus?
00:19:19: wie automatisiert sind Ihre Werke denn schon?
00:19:22: Ja, also unsere Werke sind natürlich automatisiert.
00:19:24: Wir stellen einerseits Automationslösungen her und gleichzeitig sind auf unserer Werke automatisiert.
00:19:32: Da ist für uns auch immer ein ganz großer Vorteil diese starke japanische und deutsche Sichtweise zu haben.
00:19:41: Also auch wenn es um so kulturelle Unterschiede geht, ist es schon so dass in Japan das Thema Automatisierung und Robotik ja schon viel weiter gedacht wird.
00:19:51: Also selbst auch im Alltag.
00:19:52: Ich spreche jetzt auch vom Alltag wo es Roboter gibt die im Alltag eingesetzt werden, die da auch unterstützen.
00:20:00: also dieses Verständnis für die Automatisierung und Robotika ist da mit Unterweiter In der Gesellschaft, auf der anderen Seite nutzt uns das diese gute Achse Japan-Deutschland auch um hier auch innerhalb des Konzerns ein gutes Verständnis dafür zu haben.
00:20:17: Und ja die Automatisierungslösungen also zum Beispiel es geht über moderne Lösungen für Werkstück und Palettenhändlinge die dann im Schluss endlich vollautomatizierte Prozesse ermöglichen und wir in diesen Bereichen entwickeln auch für kleine mittelständische Unternehmen.
00:20:34: Wo gibt es jetzt Lösungen, die jetzt kleiner mittelständischen Unternehmen zum Thema Automatisierung helfen und unterstützen?
00:20:41: Und ich sehe auch dass sich insbesondere Deutschland in den letzten Jahren viel verändert hat.
00:20:47: Also wir sprechen nicht mehr nur darum braucht es eine Automatisierung also das ab!
00:20:54: sondern wir sprechen jetzt eigentlich schon viel mehr über das welche Automatisierung.
00:20:59: Und da merke ich auch, dass sich dieses Bewusstsein auch sehr stark geändert hat und wir da auch sehr viele entwickeln in dem Bereich.
00:21:08: Das ist ja auch ein schöner und wichtiger Schritt, dass es da in die Richtung geht.
00:21:12: Sie haben es ja auch schon angesprochen, sie haben selbst ein breites Portfolio an Automatisierungslösungen.
00:21:18: Was fordern die Kunden denn momentan besonders oder an was arbeiten sie gerade?
00:21:23: Können kleinen Einbild geben.
00:21:25: Ja, also ich gebe Ihnen mal so ein zwei Beispiele.
00:21:27: zum Beispiel wir arbeiten gerade auch an der Robo to Go in der nächsten Generation wo es eben auch darum geht so Roboter-Beladungsautomaten herzustellen für Dreh-and-Flash Center jetzt insbesondere und die ermöglicht so eine voll automatisierte Beladung eben auch für kleine Losgrößen und das ist auch wichtig für kleine mittelständische Unternehmen bekommt man auch über fünfzig Prozent mehr Kapazität gegenüber den Vorgänger hin, weil gerade solche Beladungssysteme insbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen wichtig sind.
00:21:59: Die vielleicht auch diese Mitarbeiter am Wochenende nicht in die Unternehmen bekommen sondern hier auf Automatisierung setzen und das ist ein ganz wichtiger Beitrag auch für die Wertschöpfung.
00:22:11: schlussendlich, für die wertschöpfung Deutschlands.
00:22:14: Und auf der anderen Seite, bei zweites Beispiel sind diese HDBs die wir auch produzieren.
00:22:20: Die war auch selbst im Einsatz haben.
00:22:23: Das sind autonome Fahrzeuge, die Paletten und Material zum Beispiel transportieren oder Späne entsorgen oder damit Mitarbeiterinnen am Schopflern und in der Fertigung entlasten.
00:22:37: Also das sind jetzt nur zwei kleine Beispiele von sicherlich vielen.
00:22:41: Sie haben ja jetzt auch schon angesprochen und wir hatten es am Anfang auch.
00:22:45: Sie pendeln zwischen München und Tokio und schreiben auch auf LinkedIn schön, my professional home is Munich in Tokyo.
00:22:53: Deshalb habe ich mich auch gefragt... sieht man das auch in den Unternehmen, so beim Thema KI zum Beispiel und die Unterschiede zwischen Deutschland und Japan.
00:23:01: Sie haben jetzt schon ein Beispiel außerhalb der Unternehmen gegeben.
00:23:04: Haben sie vielleicht auch noch eins, wo man in der Arbeitswelt zieht?
00:23:08: Da gibt es einen Unterschied oder sind die Entwicklungen ähnlichen beiden denn?
00:23:12: Also Deutschland- und Japan verfolgen schon ähnliche Ziele bei der Automatisierung und bei der Robotik aber beide Regionen setzen Ich würde sagen unterschiedliche Akzente.
00:23:25: Also in Japan, wie ich es vorher auch schon angesprochen habe sind die Roboter auch im öffentlichen Diskurs ganz hoch oben und auch in vielen Alltagsanwendungen sichtbar.
00:23:37: Und ich meine Deutschland ist Europas größter Markt für Industrier Robotik.
00:23:41: das dürfen wir auch mal nicht vergessen.
00:23:44: Wir entwickeln sowohl in Japan als auch in Deutschland im Bereich KI auch für den Maschinenbau.
00:23:52: Wir haben in Japan mittlerweile auch schon seit einigen Jahren so eine kleine Organisation gegründet.
00:23:58: Die gehört zu uns als Konzern, ist aber auch ein bisschen abgekapselt von den Konzernstrukturen und wir haben da viele junge Leute sitzen die wir auch von den Universitäten direkt dahin bringen mit denen wir entwickeln und die für uns entwickeln in ganz unterschiedlichen Bereichen.
00:24:18: Zugthema KI – Aber eben auch Forschen!
00:24:22: Und da geht es darum, dass die KI z.B.
00:24:24: Sensordaten kontinuierlich erkennt und analysiert.
00:24:28: zum Thema Predictive Maintenance – das sprechen ja auch gerade viel darüber – um eben Wartungs- und Reparaturbedarfe frühzeitig zu erkennen.
00:24:35: Da entsteht ganz viel!
00:24:37: Gleichzeitig haben wir aber aus dieser Organisation heraus ganz starke Verbindungen zu unseren Ingenieuren nach Deutschland Und das ergänzt sich ganz gut.
00:24:47: Gleichzeitig entwickelt wir hier eben auch mit diesem Wissen, dass wir hier austauschen, KI-Lösungen die auch ich sage bewusst Lösungen, die nämlich jetzt sofort schon einsetzbar sind weil wenn wir vom Thema künstliche Intelligenz sprechen, sprechen wir oft ein bisschen in der Zukunftsriturik.
00:25:06: Davon möchte ich wegkommen, weil das Thema ist da und es ist hier und das ist jetzt die Frage wie wir damit umgehen.
00:25:15: Haben Sie denn ein Beispiel, wo KI schon Ihre Mitarbeitenden unterstützt und vielleicht noch einen Punkt gibt, wo Sie sagen da gibt es momentan noch Grenzen?
00:25:24: Da ist die Zusammenarbeit KI-und Mensch noch nicht möglich.
00:25:29: Ja also wir müssen oder ich möchte hier mit einer Maschine im globalen Maschinenbau unternehmen müssen wir zwei Richtungen denken.
00:25:38: Und mal zuerst, wie setzen wir KI ein in unseren Innovationen und in unsere Entwicklung?
00:25:45: Da braucht es natürlich einerseits das Verständnis der Entwickler- und Ingenieure für die KI um diese auch entwickeln zu können.
00:25:53: Da gibt's mittlerweile super tolle Lösungen wie zum Beispiel so ein Ship Removal also wo die AI erkennt, wie viel Späne ist im Arbeitsraum, die dann automatisch... säubert und geschützt.
00:26:05: natürlich Werkzeuge, das schützt die Maschine und auch eben das Werkstück.
00:26:12: Und auf der anderen Seite müssen wir uns da oder machen wir uns Gedanken und Schulmitarbeitenden wie KI uns auch in der Operativerhilfe hilft also sprich auch in den Mitarbeitern die jetzt nicht innovieren und produzieren sondern eben in diesen täglichen Aufgaben.
00:26:27: und da brauchen wir in allen Bereichen ein Learning, einen Lernen am Ball bleiben.
00:26:34: Ein Verständnis und wir auch darüber nachdenken und auch darüber schulen wie bedient man diese KI auch in den operativen Prozessen?
00:26:44: Also es braucht ja nach wie vor den Menschen der ermöglicht machen ist dieser KI.
00:26:50: das ist ganz wichtig weil wir können hier entwickeln aber im Endeffekt ist er da Mensch die entscheidet wie wir damit umgehen um auch das bestmöglichen Ort kam zu haben Und wir sehen das in den allerkleinsten Dingen.
00:27:04: Das bedeutet für mich, kann ich gut kommunizieren?
00:27:07: Kann ich auch gut prompten zum Beispiel und gebe nicht allgemein irgendetwas in die KI ein und nimm das dann auch so völlig unreflektiert.
00:27:16: Das ist für mich der falsche Weg.
00:27:18: Sondern wir dürfen uns da hin entwickeln, auch kritisch zu denken, zu hinterfragen, zu überlegen wie gut kommuniziert wird mit der KI und mit der Maschine.
00:27:28: Und deshalb ist es wichtig, immer wieder zu schulen weil wir zukünftig in zwei Richtungen kommunizieren.
00:27:34: Wir kommunizierend einerseits mit den Menschen und wir müssen auch lernen gut mit dem Maschinen zu kommuniziert.
00:27:41: Das ist ja auch also so das Thema KI und Mensch wahrscheinlich ein Thema dass sie auch in ihrer neuen Rolle als Personalvorständin wahrscheinlich täglich als Liste haben.
00:27:51: Weil sich da doch die Arbeitswelt ja auch rasant verändert.
00:27:55: Genau, also das fließt für mich auch in ein großes Bild zusammen.
00:27:59: Also der Generationenwechsel des Thema wie lernen wir zu kommunizieren?
00:28:05: Wie gehen wir mit der KI um?
00:28:06: Wie fördern wir kritisches Denken auch in allen Generationen?
00:28:10: Das ist auch sehr wichtig, dass man eben nicht einfach alles unreflektiert nimmt und weitergibt.
00:28:17: ganz, ganz ein wichtiges Thema für mich gesellschaftlich aber eben auch im Unternehmen.
00:28:22: Und ja, das treibt mich um!
00:28:25: Gibt es ganz viel zu gestalten in der Zukunft?
00:28:29: Da werden wir dann wahrscheinlich auf alle Fälle noch öfter dazu sprechen.
00:28:34: Bis da!
00:28:35: Bis dahin sage ich erstmal vielen Dank für die ganzen Einblicke und ich fasse nochmal kurz zusammen über was wir in der letzten halben Stunde gesprochen haben.
00:28:43: Und zwar einerseits haben wir über den Standort Deutschland gesprochen, da haben sie ein sehr positives Fazit gezogen und gesagt Deutschland ist weiter wettbewerbsfähig.
00:28:52: natürlich gibt es Dinge die verbessert werden müssen egal ob von der Politik oder von den Unternehmen ist aber der Trend ist doch positiv.
00:29:02: Deutschland ist weiter ein wichtiger Standort für die Industrie.
00:29:05: Und beim Thema Automatisierung sieht man ganz klar einen Vortritt, wie sich die Unternehmen damit beschäftigen und natürlich spielt der KI weiter auch eine größere Rolle und es ist ein wichtiger Beitrag für die Wertschöpfung.
00:29:17: und sie sind da sowohl in ihren Werken als auch in den Lösungen für die Kunden ganz tief drin in Themen.
00:29:24: Ja genau!
00:29:26: Zum Schluss habe ich noch ne andere Frage weil wir jetzt sehr oft das Thema Lernen hatten und Veränderungen.
00:29:32: Und sie auch gesagt haben, Sie waren zum Beispiel an der Stanford University.
00:29:35: Gibt es denn einen Punkt wo Sie sagen, das habe ich zuletzt neu gelernt oder da hab' ich mich wieder wie eine kleine Anfängerin gefühlt weil sie ja ständig neue Dinge haben?
00:29:47: Ja des Gefühl hatte ich achtundvierzig Stunden dort.
00:29:51: Wie ich dort war, weil es extrem horizontal weiterhand war für mich.
00:29:55: Und also vielleicht zwei Dinge würde ich da ganz gerne nochmal erwähnen.
00:29:59: Nummer eins – Ich hatte einen wirklich ganz spannenden Gespräch mit einer Professorin, die darüber forscht inwiefern KI bereits in Unternehmern in den Prozessen verankert sind und sie konnte mir kein einziges, wirkliches Best Practice Unternehmen nennen, wo das Vollumfänglich und wirklich ohne Begleiterscheinungen, ohne Themen wirklich schon umgesetzt ist.
00:30:26: Also das bedeutet für mich auch ganz viel Zuversicht weil wir einerseits wissen Wir sind ja nicht hinten dran Es gibt auch dort und es ist wirklich ein hoch angesehene Professor in Dort.
00:30:37: Und auf der anderen Seite was mich wahnsinnig fasziniert hat war mit welchem Tempo auch die jungen Leute denken und wie toll sie aufgestellt sind, welche Fragen die gestellt haben.
00:30:48: Wie die vorbereitet waren mit welcher Neugierde hier auf die Themen zugegangen wird.
00:30:54: also ich war einerseits hat sich so ganz viele eins-zu-eins Gespräche mit Studentinnen und Studenten dort weil ich ja selbst auch immer lernen will wie diese nächste Generation denkt Und auf der anderen Seite war ich dann auch in diesem Labor für Robotik, wo ihm geforscht wird.
00:31:11: Ich dort auch sehen konnte wie weit diese Forschung ist zum Beispiel im Medizinbereich und was es dort für tolle Innovationen gibt die wirklich gut sind für die gesamte Menschheit wenn's um Medikation geht, wenns um Diagnostik geht.
00:31:27: also ich denke da is ein Riesenpotenzial total positiv sehen, wie hier auch KI-Anwendungen uns allgemein als Gesellschaft unterstützen und helfen und vorbeugen können.
00:31:42: Man hat vielleicht nur so zwei Themen von den vielen, die mich dort fasziniert haben um wieder zwei Beispiele zu
00:31:47: ändern.
00:31:47: Ja das klingt total spannend und ist bestimmt ein Thema über das man noch mal sprechen kann auf alle
00:31:54: Fälle.
00:31:54: Ja, da könnte man das wahrscheinlich auch ganz lange weitersprechen in allen Bereichen.
00:31:57: Da ist es ganz viel los!
00:31:59: Dann machen wir das an einem anderen Zeitpunkt oder vielleicht auf dem Maschinenbau Gipfel.
00:32:03: und bis dahin sage ich erstmal vielen Dank dass Sie heute zu Gast waren bei Industry Insights und uns so viele verschiedene Einblicke gegeben haben.
00:32:11: Ich danke Ihnen Frau Wengiefel.
00:32:12: Danke
00:32:13: schön!
00:32:21: Ich freue mich schon auf die neuen Folgen in diesem Jahr.
00:32:24: Abonnieren Sie den Podcast und wenn sie uns bei Spotify hören, aktivieren Sie die Glocke um weitere Folgen nicht zu verpassen!
00:32:30: Bis dahin Ihre Anja Ringel.
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